Wie Schützt man sich vor Spyware

So schützen Sie sich vor Spyware

Der Schutz vor Spyware ist im Zeitalter des Internets unerlässlich. Vor allem Steam steht hier immer wieder in der Kritik. Spywareschutz Vergewissern Sie sich, was exakt und wo Sie es herunterladen. Viele Spyware wird beim Herunterladen anderer Software heruntergeladen. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen aus dem Herunterladen, da sie die Installation von Spyware für Marketingzwecke explizit erlauben.

Das ist eine sehr beliebte Möglichkeit, illegal Spyware und andere schädliche Dateien zu hosten, da der Anwender nicht exakt weiss, welche Dateien er herunterlädt, bevor der Vorgang abgeschlossen ist.

Verwenden Sie Zusatzprogramme für Ihren Internet-Browser. Mozilla bietet Ihnen die Möglichkeit, Pop-up-Fenster zu sperren, da Pop-up-Fenster oft zu Homepages mit Spyware auf Ihrem Rechner werden. Installieren Sie Anti-Spyware-Programme. Lesen Sie mehrere Benutzerbewertungen verschiedener Anti-Spyware-Programme. In vielen Computermagazinen werden regelmässig alle erhältlichen Produkte getestet und eine Top Ten List erstellt.

Achten Sie besonders auf die Richtigkeit des Programmes, d.h. wie gut es verborgene Spyware-Programme auf dem Rechner entdeckt, sowie auf die Update-Frequenz und die Scan-Geschwindigkeit. Wählen Sie eine Gratis- oder Testversion, bevor Sie ein Produkt einkaufen. Heute gibt es viele Websites, die freie Angebote machen. Wenn Sie eine Anti-Spyware-Software erwerben möchten, ist es am besten, ein Anti-Virus-Programm zu erstehen.

Überprüfen Sie das Progamm regelmässig auf mögliche Aktualisierungen. Die besten Programme helfen Ihnen nicht, wenn die Datenbanken nicht mehr aktuell sind und keine Möglichkeit haben, neue Spyware zu entdecken. Beispielsweise werden für alle wichtigen Systeme neue Sicherheitsupdates veröffentlicht, die Sie selbst einspielen müssen. Sie schließen neue Sicherheitslöcher und sind daher besonders bei der Bekämpfung von Spyware von Bedeutung.

Wie Sie sich vor Spyware beschützen können

So gesehen wurde der Ausdruck erstmals im Frühjahr 2000 verwendet, kurz darauf war Spyware in aller Munde und wurde auf vielen Computern installier. Spionageprogramme sammeln in der Regel Informationen über das Surfen von PC-Nutzern. Viele Unternehmen nutzen diese Informationen, um die Bedürfnisse des Surfer zu erkennen und gezielte Werbemaßnahmen durchzuführen.

Die Spyware-Untergruppe der Keyloggers ist für Verbrecher sehr lukrativ: Das Programm zeichnet Ihre Tastatureingaben auf - zum Beispiel wenn Sie Ihr Online-Banking-Passwort eingeben. Die Spyware verschachtelt sich auf Ihrer Harddisk, oft verborgen, und beginnt, wenn Sie Ihren Computer einschalten. Abhängig von der Programmgestaltung erfasst der Spyware-Spezialist verschiedene Informationen; zum Beispiel dokumentieren die klassischen Spyware-Programme Ihr Surfen und senden es über das Web an den jeweiligen Surfprofi.

Im Gegensatz zu einem Virus breitet sich Spyware nicht von selbst aus. Ein herausragendes Beispiel ist das File-Sharing-Tool Kazaa: Mehrere Spyware-Parasiten erfassen die Benutzer. Rogue Spyware Tools funktionieren anders: Sie weisen den Benutzer auf eine nicht vorhandene Infizierung hin und stellen sich als Löschsoftware zur Verfügung. Tatsächlich ist es so, dass der Benutzer exakt die Spyware installieren kann, vor der er sich eigentlich hätte schuetzen wollen.

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