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Der vorliegende Beitrag behandelt die Zugriffskontrolle in der Informationstechnik im Allgemeinen; zur Verwendung bei der Programmerstellung vgl. Access Modifier. Zugangskontrolle ist die Kontrolle und Kontrolle des Zugangs zu bestimmten Daten. Die Zugangskontrolle soll die Unversehrtheit, Geheimhaltung und Zugänglichkeit der Daten gewährleisten. Die Zugriffsmöglichkeit auf Resourcen und deren Schutz durch die Zugangsmechanismen ist eine der wesentlichen Voraussetzungen für die Sicherheit von Unternehmen.
Zutrittskontrolle ist also nicht nur ein technisches Werkzeug. Dabei wird die Trennung der drei Bereiche Verwaltung, physikalische und technologische Zutrittskontrolle als ergänzend betrachtet. Es wird beschrieben, wie eine Firma mit dem Zugang zu ihren Daten umzugehen hat. der Zutrittskontrolle auf dieser Ebene: Physikalische Zugangskontrolle ist eine Zugangskontrolle, die durch physikalische Massnahmen angefordert werden kann.
Das bedeutet Zugriffskontrolle wie: Auch die physikalische Trennung eines Netzes kann als physikalische Zugangskontrolle gezählt werden, da eine physikalische Trennung eines Netzes stattfindet und somit der Zugriff auf das Netz gesichert ist. Wird die Sicherung eines System es in einem feuerfesten Tresorraum aufbewahrt, ist dies auch eine physikalische Steuerung, und zwar der Zugangsschutz gegen Brand und Einbruch.
Technische Zugangskontrolle, gelegentlich auch Logical Access Control oder Logical Access Control genannt, bedeutet die Beschränkung des Zugriffs durch Soft- und Hardware. 2. Dies sind Bestandteile von Betriebsystemen, Softwareanwendungen, Netzwerkgeräten oder Protokollen. Dazu dient die Berechtigung und Rechtevergabe. Aus technischer Sicht wurden verschiedene Zugangsmodelle realisiert, die auch für die Organisation und die physikalische Zugangskontrolle genutzt werden können.
In einer Zutrittsmatrix können die für die Zutrittskontrolle benötigten Daten gespeichert werden. Zugangsmatrizen sind jedoch für die Umsetzung nicht geeignet, da sie sehr groß und meist schlank sind.
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Die Zugangskontrolle soll die Unversehrtheit, Geheimhaltung und Zugänglichkeit der Daten gewährleisten. Die Zugriffsmöglichkeit auf Resourcen und deren Schutz durch die Zugangsmechanismen ist eine der wesentlichen Voraussetzungen für die Sicherheit von Unternehmen.
Zutrittskontrolle ist also nicht nur ein technisches Werkzeug. Dabei wird die Trennung der drei Bereiche Verwaltung, physikalische und technologische Zutrittskontrolle als ergänzend betrachtet. Es wird beschrieben, wie eine Firma mit dem Zugang zu ihren Daten umzugehen hat. der Zutrittskontrolle auf dieser Ebene: Physikalische Zugangskontrolle ist eine Zugangskontrolle, die durch physikalische Massnahmen angefordert werden kann.
Das bedeutet Zugriffskontrolle wie: Auch die physikalische Trennung eines Netzes kann als physikalische Zugangskontrolle gezählt werden, da eine physikalische Trennung eines Netzes stattfindet und somit der Zugriff auf das Netz gesichert ist. Wird die Sicherung eines System es in einem feuerfesten Depot aufbewahrt, so ist dies auch eine physikalische Steuerung, und zwar der Zugangsschutz gegen Brand und Einbruch.
Technische Zugangskontrolle, gelegentlich auch Logical Access Control oder Logical Access Control genannt, bedeutet die Beschränkung des Zugriffs durch Soft- und Hardware. 2. Dies sind Bestandteile von Betriebsystemen, Softwareanwendungen, Netzwerkgeräten oder Protokollen. Dazu dient die Berechtigung und Rechtevergabe. Aus technischer Sicht wurden verschiedene Zugangsmodelle realisiert, die auch für die Organisation und die physikalische Zugangskontrolle genutzt werden können.
In einer Zutrittsmatrix können die für die Zutrittskontrolle benötigten Daten gespeichert werden. Zugangsmatrizen sind jedoch für die Umsetzung nicht geeignet, da sie sehr groß und meist schlank sind.