Was ist Trojaner

Das ist Trojaner

Bei einem Trojaner handelt es sich um Software, die heimlich auf Computern installiert wird, ohne dass der Benutzer dies bemerkt. Die Bezeichnung "Trojaner" stammt aus der griechischen Mythologie, genauer gesagt aus Homers "Illias". Ein Trojaner, was ist das? - Was ist WhatIs.com?

Ein Trojaner ist in der Welt des Computers ein Computerprogramm, das bösartigen oder bösartigen Kode enthält. Auch wenn das Softwareprogramm für die Außenwelt unbedenklich ist, kann es die Steuerung des Computers und schwerwiegende Beschädigungen verursachen, zum Beispiel an der Dateizuordnungstabelle der Platte. In einem viel beachteten Falle erschien ein solches Trojanische Pferd plötzlich als ein angebliches Computerprogramm zur Erkennung und Vernichtung von Computerviren.

Der Trojaner kann sich mit Hilfe eines Computervirus ausbreiten. Melden Sie sich an. Tragen Sie eine Firmen-E-Mail-Adresse ein. Um fortzufahren, klicken Sie hier. Um fortzufahren, klicken Sie hier. Urspruenglich kommt der Ausdruck aus der antiken mythologischen Literatur ueber den Trojanerkrieg, wie Vergil in seinem Äneis und auch in der Homerschen Geschichte sagte.

Laut der Sage schenkten die griechischen Bürger Trojas ein großes Holzpferd. Nachts stiegen sie aus dem Sattel und besiegten die Welt.

Der Trojaner im Computer

Die Bezeichnung "Trojaner" stammt aus der Griechischen Legende, präziser gesagt aus Homers "Illias". Die Malware wurde nach ihm genannt, weil sie wie das berühmte Trojanische Pferd von Odysseus insgeheim und anscheinend unbedenklich in den Computer kriecht, um seine zerstörerische Kraft zu entwickeln. Mit Trojanern können IT-Kriminelle die Steuerung eines anderen Computers erlangen.

Sie können sie dann aus der Ferne steuern - zum Beispiel im Kontext eines Botnetzes - oder personenbezogene Informationen auslesen. Die Trojaner sind weitläufig. Organisierte IT-Kriminelle nutzen sie als Instrument für ihre finsteren Intrigen - sei es zum Bau von Botnetzen oder zum Auslesen von Bankdaten, die dann für Betrügereien und Diebstähle verwendet werden.

Wer die Trojaner einsetzt, muss kein kompetenter Entwickler mehr sein. IT-Kriminalität hat sich schon lange professionellisiert und seinen Weg in eine Aufgabenverteilung eingeschlagen, die der "normalen" Ökonomie in nichts nachsteht. 2. Security-Forscher finden ständig neue Trojaner. Aber es gibt auch Trojaner für Linux-Systeme, Routers oder auch mobile Geräte.

Diese werden für Verbrecher immer interessanter, weil immer mehr Menschen sie für bedeutende Geschäfte nutzen. Zum Schutz vor einem Trojaner sollten PC-Anwender alle von ihnen verwendeten Programme durch die Installierung von Aktualisierungen auf dem neuesten Stand gehalten werden. Benutzer von mobilen Geräten sollten drei Mal darüber nachdenken, ob sie ihr Endgerät wirklich "rooten" oder einen Gefängnisausbruch vornehmen wollen (unbefugtes Löschen von Nutzungsbeschränkungen).

Dadurch wird zwar mehr Freiheit bei der Software-Installation geboten, aber auch die Anfälligkeit des Geräts erhöht. Darüber hinaus können Android-Benutzer die Angriffs- und Trojanersicherheit durch einige wenige Angaben im Betriebsystem verbessern. Aber auch mit einem gut gesicherten Endgerät sollte man auf Online-Banking auf seinem Handy verzichten - jedenfalls wenn man dort auch eine mobile TAN erhält.

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