Bakterielle Influenza

Influenza bakteriell

Die gefährliche Sache über Grippe ist häufig nicht die Viren selbst, aber die sekundäre bakterielle Infektion, die Grippe folgt. Dies kann leicht zu bakteriellen Infektionen (Super- oder Sekundärinfektionen) führen, die oft viel schwerer sind als die eigentliche Grippe. Das Risiko ist, dass sie nicht oder zu spät im Verlauf der zugrunde liegenden Grippeerkrankung erkannt werden. für eine bakterielle Superinfektion (meist durch Staphylococcus aureus). und bakterielle Infektionen, die die Symptome weiter verschlimmern.

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Grundsätzlich können bei allen Menschen mit Grippe Probleme auftauchen. Influenzaviren vernichten die äusserste Lage der Atmungsorgane durch ihre starke Proliferation in den Körperzellen und können auch das Abwehrsystem schädigen, indem sie die vom Organismus erzeugten Makrophage reduzieren. Der Gesamtgesundheitszustand des Grippepatienten hängt entscheidend von den Folgen der Komplikation ab.

Zudem bergen insbesondere die Schwangeren, Patientinnen mit Atemwegs-, Herz- oder Nierenerkrankungen sowie immunsupprimierte Personen ein erhöhtes Infektionsrisiko. Durch die beschädigte Schleimhaut der Luftwege entsteht ein ideales Brutgebiet für Keime, die nun unbehindert durchdringen. Dies kann leicht zu Bakterieninfektionen (Super- oder Sekundärinfektionen) führen, die oft viel schlimmer sind als die Erkrankung selbst.

Die wichtigsten Bakterienkomplikationen sind Sinusitis, Mittelohrentzündungen, purulente Asthma bronchiale und Pneumonie. In der Regel sind für die teilweise lebensbedrohliche Pneumonie in der Regel Keime wie z. B. Staubkokken, Striptokokken oder Lungenkokken mitverantwortlich. Starke Pneumonie kann unter widrigen Bedingungen auch zu Abszessen in der Lungengegend führen. Eine frühzeitige Therapie der Influenza kann das Infektionsrisiko durch bakterielle Superinfektionen erheblich reduzieren.

Influenza kann auch Schäden am Herz-Kreislauf-System verursachen, wie z. B. Herzversagen, Herzschwächen mit verringerter Pumpkapazität (Herzinsuffizienz), Flüssigkeitsansammlung in der Lungengegend infolge von Herzversagen (Lungenöd) oder Kreislaufschocks. Doch da das Influenzavirus grundsätzlich jedes einzelne Körperorgan beschädigen kann, sind auch Symptome wie Leberschwellungen, Bauchschmerzen, Durchfall oder Brechreiz möglich.

Folgekrankheiten

Nachfolgend sind die bedeutendsten Krankheiten oder Schwierigkeiten aufgeführt, die durch Influenza verursacht werden können: Bei einer doppelten Infektion mit Streptococcus pneumoniae und Influenzaviren (Influenza-A-Virus) verläuft ist die Krankheit immer besonders gravierend, oft lebensbedrohlich[1]. Das auf unserer Internetseite für bereitgestellte gesundheitliche und medizinische Informationsmaterial ersetzt nicht die fachliche Ratschläge oder Behandlungen durch einen zugelassenen Facharzt.

Grippe - Wissen für Ärzte

Bei der endemischen Influenza (Influenza) handelt es sich um die Influenza-Viren A, B und C. Der Influenzavirus A, der die meisten Influenzakrankheiten auslöst, wird aufgrund seiner Oberflächen-Antigene H (Hämagglutininin) und N (Neuraminidase) in mehrere Unterarten eingeteilt. Die Oberflächeneigenschaften können durch Anti-Antigen-Shift ausgewechselt werden, was zu neuen Unterarten ( (z.B. H3N1 H2N1) führt, die sich in ihrer Giftigkeit voneinander abheben.

Ein hoher Grad an Entzündung und produktivem Aushusten kann ein Hinweis auf eine bakterielle Super-Infektion sein (meist durch Staphylokokken aureus). Die beiden Neuraminidasehemmer Oseltamivir und Sanamivir sind zwei Wirkstoffe zur ursächlichen Therapie der Influenza. Eine Grippeimpfung ist prophylaktisch möglich. Gegenwärtig gibt es eine STIKO Empfehlung für alle über 60-Jährigen, für Schwanger, Schwerstkranke sowie für Alten- und Pflegeheimbewohner und auch für Berufsexponierte (z.B. Krankenhausangestellte).

Jüngste Ergebnisse belegen, dass auch bei Kindern eine Schutzimpfung von großem Nutzen ist, obwohl es zur Zeit keine allgemeine Empfehlung von STIKO gibt. Unter Influenza versteht man in der Praxis die Ansteckung mit A-Viren. Grippeviren können durch Antigenverschiebung in neue Unterarten gelangen, insbesondere können sich aus Tierunterarten pathogene menschliche Unterarten entwickeln!

Signifikant gesteigerte Entzündungsanzeichen im eigenen Haus sind vielmehr ein Zeichen für eine bakterielle Überinfektion! Kleinkinder 0-12 Monate. zur Anpassung der Niereninsuffizienz-Dosierung nach technischen Angaben! Kleinkinder 0-12 Monate Durch geeignete Hygienemaßnahmen kann das Ansteckungsrisiko erheblich reduziert werden. J09: Influenza durch Zoonose oder eine Grippepandemie.

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