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Intel wird sich in Zukunft noch stärker auf die Sicherheit konzentrieren. Intel Security Survey zu Smart Home und zum Thema ³eInternet der Dinge³c: Die deutschen Nutzer wollen nur Informationen gegen Bargeld. Eine Untersuchung von Intel Security zeigt überraschende Ergebnisse: Die Deutsche sind nicht so technikfeindlich wie erwartet - jedenfalls nicht, wenn es um Smart Home und Internet of Things geht. Immerhin 84% der Befragten sind der Meinung, dass Smart Home in weniger als zehn Jahren so weit Verbreitung finden wird wie Smartphones. Infolgedessen sind die Bundesbürger beim Themenkomplex Smart Home zuversichtlicher als viele andere Studienteilnehmer.

Das " Intelligente Haus im Netz " wurde im Juni 2015 von Vanson Bourne, einem Marktforschungsunternehmen für den Technologiesektor, erhoben. Gefragt wurden rund um den Globus rund um den Globus rund 900 Konsumenten, davon 2500 aus den USA, je 1000 aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Brasilien und Indien sowie je 500 aus Kanada, Mexiko und Australien.

Obwohl die als " Deutsche Angstler " in Fragen von Wolke und Netz oft verspotteten Menschen befürchten, dass ihre personenbezogenen Informationen von Dritten missbräuchlich verwendet werden oder in die Hand von Angreifern geraten können - aber mit dieser Befürchtung sind sie nicht allein. 88% befürchten einen Datenmissbrauch und 92% befürchten, dass ihr Netzwerk von Cyberkriminellen angegriffen werden könnte.

Im Allgemeinen sind die Umfrageteilnehmer besorgt über die möglichen Sicherheitsrisiken durch Smart Homes: Nahezu ebenso viele (87 Prozent) geben an, dass sie alle vernetzten Endgeräte mit einem einzelnen Paket absichern möchten. Von den bestehenden Sicherheitsverfahren wie Passwörtern waren die Antwortenden wenig begeistert: 69 Prozent der befragten Bundesbürger finden Kennwörter im Smart Home unangenehm und wissen nicht, wie man die Zahl der unterschiedlichen Kennwörter im Auge behält.

Befragt, welche biometrische Absicherung sie wünschen, geben 53% Fingerabdrücke, 39% Spracherkennung und 34% Augenscans an. Andererseits sind die Engländer geschäftsorientiert. Mit 57% stimmen die meisten Bundesbürger zu, dass sie die von Netzwerkgeräten erfassten persönlichen Informationen gegen Entgelt an Firmen weitergeben.

Insgesamt 64% der Befragten sind der Ansicht, dass Firmen Coupons und Preisnachlässe als Ausgleich für die Angaben anbieten sollten. Die 18- bis 33-Jährigen auf der ganzen Welt würden es vorziehen, für ihre persönlichen Informationen über ihr Verhalten von Smart Home Devices Gelder, Preisnachlässe und Coupons zu haben.

Im Bundesdurchschnitt sind es 43% für Bargeld, 45% für Skonti und 25% für Coupons. Knapp drei Viertel aller Konsumenten in Deutschland (74 Prozent) rechnen mit persönlichen Vorteilen wie mehr Zeit für die ganze Familie. 2. Das sind in den USA nur 57Prozente.

Zu den beliebtesten intelligenten Haushaltsgeräten in Deutschland zählen intelligentes Licht (69 Prozent), Netzwerkthermometer oder Kesselsysteme (62 Prozent) und clevere Küchen- und Hausgeräte wie Kühl- und Waschgeräte (58 Prozent). Für die Hälfe der Umfrageteilnehmer werden die Kosten für Heizen und Kühlen im Haushalt (51 Prozent) und für Erdgas und Elektrizität (50 Prozent) in einem intelligenten Haushalt gesenkt.

Mehr zu diesem Themenkomplex erfahren Sie in einem Report des Atlantic Council: Smart Homes and the Internet of Things.

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