Offline Virenscanner Kaspersky

Online-Virenscanner Kaspersky

Wenn der Kaspersky-Virenscanner aktiviert ist, hängen über das LAN gesendete Druckaufträge in der Warteschlange mit einer allgemeinen Fehlermeldung. Das bedeutet, dass sie immer auf dem neuesten Stand ist, aber kaum für den Offline-Betrieb geeignet. Kaspersky zeigt nun immer ein Ausrufezeichen an. Die Bezeichnung "offline" ist nicht ganz korrekt.

Hinweis für Anti-Malware-Software: Kaspersky Anti-Virus: Problembehandlung bei Problemen mit Netzwerkdruckern

Wenn der Virenscanner von Kaspersky aktiviert ist, werden über das LAN übertragene Druckeraufträge in der Druckerwarteschlange mit einer allgemeinen Fehlermeldung angezeigt. Nach dem Ausschalten des Virenschutzes arbeitet der Prozess wieder. Abhilfe: Wenn der Druckauftrag nicht verarbeitet wird, sollten Sie unter Windows die Datei spoolsv.exe zur Gruppe der vertrauenswürdigen Anwendungen hinzufügen. Dazu öffnen Sie die Benutzerschnittstelle von Kaspersky Anti-Virus.

Klicke nun auf Settings, das Kästchensymbol (Advanced Settings), Danger and Exceptions und dann auf Settings im Abschnitt Exceptions. Bei Vertrauenswürdigen Programmen klickst du auf die Schaltfläche Add und wählst C:\Windows\System32\spoolsv.exe aus dem Popup-Menü unter Programs.

Das Update sendet Windows

Offline-Betrieb per Update: Nach dem Aktualisieren der Antivirensoftware hatten mehrere tausend Windows-Computer keinen Zugriff auf das Intranet. Die Herstellerfirma Kaspersky hat sofort mit einem Aktualisierungsvorgang des Aktualisierungsprogramms reagiert. Kaspersky Lab, der Antivirenhersteller, hat seine Software aktualisiert, um den Zugriff auf das Netz für die Computer vieler unserer Patienten zu sperren. Die Firma hat in der Nach t von Montags bis Dienstags ein neues Produktupdate für eine Vielzahl ihrer Artikel ausgeliefert.

Das Update mit der Revisionsnummer 8.1.0. 831 hatte für die Benutzer von Windows XP unerfreuliche Folgen: Wie zahlreiche Reklamationen von Kaspersky-Kunden auf der Website von Twinity und im unternehmenseigenen Portal berichten, blockierte das Kaspersky-Update alle abgehenden Webverbindungen. Der Kaspersky-Programmierer reagierte sofort und stellte am Dienstagvormittag ein aktualisiertes Online-Update zur Vefügung. Um wieder ins Internet zu gelangen, mussten sie ihren Virusschutz ausstellen.

Rechner mit Windows Vista, Windows 7 und Windows 8 waren natürlich nicht davon beeinträchtigt. Für eine erfolgreiche Installation des überarbeiteten Updates war es nicht ausreichend, den Internetschutz zu deaktivieren. Darüber hinaus mussten die Benutzer das Aktualisierungsarchiv entleeren, um die neuesten Virensignaturen auszulesen. Nur dann konnte der Virenscanner wieder aktiviert werden, ohne dass die Verbindung zum Internet unterbrochen wurde.

Kaspersky führte die betreffenden Versionen der Programme ausführlich in "The Next Web" auf und gab Anweisungen für die sichere Installation der gereinigten Version seiner Anti-Virenprodukte. Zu diesem Zeitpunkt lähmte ein Upgrade des McAfee Business PC-Sicherheitspakets mehrere Zehntausend PCs. Zu diesem Zeitpunkt waren auch PCs mit Windows XP davon erfasst. Der Virenscanner hat nach dem Aktualisieren die wesentlich wichtigere Symboldatei svchost.exe wie einen Virenscanner behandelt und den PC damit erschossen.

Die Aktualisierung schützt die Computer vor der ordnungsgemäßen Abarbeitung von Windows XP - was zu Systemabstürzen und unendlichen Neustartsequenzen führte. benötigt man das Kaspersky-Zeug? Eine Firma, die von der DAU auslebt. Es ist deine eigene Fehler, wer den Scheiß auf dem Computer hat, benötigt das Kaspersky-Zeug? Eine Firma, die von der DAU auslebt.

Es ist deine eigene Fehler, wer den Scheiß auf dem Computer hat. Der einzige Fall, in dem einer meiner Computer vollständig abstürzte und nicht mehr weiterging, war die Aktualisierung einer Antivirensoftware (von Norton, bevor die Firma die Software von Norton gekauft hat). Gelegentlich glaube ich, dass Antivirensoftware mehr schadet als nützt. Das einzige Mal, als einer meiner Computer abstürzte und nicht wiederbelebt wurde, war nach dem Aktualisieren einer Antivirensoftware (von Norton, bevor die Firma die Software von Norton gekauft hat).

Gelegentlich glaube ich, dass Antivirensoftware mehr schadet als nützt. Bereits vor 10 Jahren erschloss Casperky den Virenschutzmarkt mit einer schlankeren, ressourcenschonenden Lösung. Mittlerweile ist die Folge mit allen möglichen sinnvollen und unnötigen Funktionalitäten überladen und verlangsamt den Computer. Auch diese Bewerber sind unbedenklich, verbleiben aber im Hinterkopf und lähmen den Computer nicht.

Bei Kaspersky geht ein Kunde verloren.

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