Schadsoftware Android

Malware Android

Die Auseinandersetzung um die Sicherheit von Apples iOS-Smartphone-Betriebssystemen und Googles Android wird derzeit erneut heftig diskutiert. Der gefährliche Android-Trojaner "Loapi" im Umlauf. Smart-Phones kontaminiert Scandal: Abermillionen brandneuer Android-Smartphones sind mit Schadsoftware angesteckt. und Xiaomi, angesteckt mit Schadsoftware. Furchterregend: Die Schadsoftware soll seit 2016 in Schwierigkeiten geraten sein.

Laden Sie den kostenlosen Download von Aschenbecher für rotes Haar! Der Schädling namens RotenSys ist in einer Anwendung enthalten, die sich als System-WiFi-Dienst ausgibt. Beispielsweise hat die Schadsoftware auch Zugriff auf den Terminkalender und kann Daten unbeachtet auslesen.

Der ganze Kode ist nicht in der Software vorhanden. Die lädt eine routinemäßige Vorgehensweise erst bei Freischaltung der Schadsoftware von Remoteservern nach - natürlich unbeachtet. Mit zwei weiteren Bausteinen sorgt dafür dafür, dass die Werbesoftware ihre Arbeit tut und der Android-Nutzer fleißig auf der Benutzeroberfläche in Gestalt von Pop-ups, Vollbild oder Homescreen-Ankündigungen wirbt.

Die chinesischen Android-Foren sind voller Berichte zum aktuellen Stand, die ersten Klagen erschienen bereits im Monat Januar 2017. Laden Sie den kostenlosen Download von Aschenbecher für rotes Haar! Wodurch ist die Firma zu Geräte gekommen? Während der Erkundung der Malware-Vertriebskanäle entdeckten die Fachleute zwei Chinesen, die auf ein großes Vertriebshändler für Handy in Hangzhou verweisen.

Dies verdeutlicht jedoch die Behauptung, dass die Schadsoftware vor dem Erwerb auf Geräte gelangt ist. Befindet sich das Programm auch auf Ihrem Mobiltelefon? Durch die Vorinstallation von RoottenSys können auch brandneue Mobiltelefone angesteckt werden. Das Softwareunternehmen Áshampoo hat deshalb ein Testtool erstellt, mit dem Sie feststellen können, ob die Schadsoftware auch Ihr Mobiltelefon angesteckt hat.

Android-Malware

Die Auseinandersetzung um die Sicherheitsaspekte von Apples iOS-Smartphone-Betriebssystemen und Googles Android wird zurzeit erneut heftig diskutiert. In einer aktuellen Untersuchung von Daniel R. Thomas, Alastair R. Beresford und Andrew Rice an der Cambridge University wurde festgestellt, dass 90 % aller Android-Geräte über zumindest eine entscheidende Schwachstelle verfügen.

Installation Angriff (bösartiger Programmcode wird per Download installiert), dynamischer Programmcode (neuer schädlicher Programmcode wird von einer bestehenden Anwendung heruntergeladen) und Einspritzung (ein Hacker fügt schädlichen Programmcode in das bestehende Gerät ein). Um sich gegen diese Gefahren zu schützen, sind regelmäßig Aktualisierungen und Korrekturen sowohl von Herstellern als auch von Softwarefirmen vonnöten.

Allerdings bekommen die Androiden nur durchschnittlich 1,26 Aktualisierungen pro Jahr, um diesen immer neuen Gefahren zu begegnen. Demnach besteht ein Informationsdefizit zwischen dem Produzenten, der weiss, ob das Produkt aktuell unbedenklich ist und aktualisiert werden soll, und dem nicht. Schlussfolgerung: Android-Nutzer müssen besonders vorsichtig mit ihren Geräten umgehen und weitere Vorkehrungen zum Schutze ihrer personenbezogenen Informationen ergreifen.

Der erste Weg, die Datensicherheit Ihres Android-Gerätes zu erhöhen, ist die Einrichtung des Sperrbildschirms. Damit sind Sie zwar nicht vor Online-Bedrohungen geschützt, aber Ihre personenbezogenen Informationen sind bei Verlust oder Verlust Ihres Telefons geschützt. Abhängig davon, wie veraltet Ihr Endgerät ist und welche Features es hat, können Sie den Verschlüsselungs-Chip oder nicht.

Dieses Feature ist viel besser als ein normaler Schlossbildschirm und erfordert eine Zwei-Faktor-Passwort-Authentifizierung, um das System zu verwenden. Bei älteren Betriebssystemen gibt es oft Probleme mit dieser Funktionalität, da die Bearbeitung auf dem Endgerät deutlich nachlässt. Einige dieser Programme sind zwar vollkommen unbedenklich, andere können jedoch den in der Cambridge-Studie genannten schädlichen Quellcode bereitstellen.

Falls Sie nicht vollständig davon überzeugt sind, dass die Anwendung geschützt ist, riskieren Sie nicht, dass Ihre privaten oder beruflichen Informationen die Anwendung auf Ihrem Endgerät zulassen. Jedes Mal, wenn Sie eine neue Anwendung downloaden, starten Sie eine Überprüfung, um sicherzustellen, dass der Download Erfolg hatte und keinen schädlichen Programmcode hatte.

Auf Android-Geräten hat sich besonders viel Schadsoftware bewährt. Über das Mobiltelefon kann eine drahtlose Kommunikation mit anderen intelligenten Geräten hergestellt werden - und andere können sich ohne Ihre Zustimmung mit Ihrem Mobiltelefon verbinden, wenn die Option aktiv und unbemerkt ist. Wer sein Handy anlässt, setzt sich und seine Daten einem großen Sicherheitsrisiko aus.

Wenn Android keine regelmässigen Sicherheitsupdates zur Verfügung stellt, müssen die Nutzer aufmerksam und vorausschauend auf die Sicherheitsaspekte ihrer Mobiltelefone achten.

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