Virenschutz Windows 7 test

Antivirus Windows 7 Test

D Daten Internetsicherheit 2018, 8.0, 7.5, 15.5, 39.95 ?.

Aktuelles Antivirenprogramm

Der Windows Defender und Microsoft Security Essentials haben lange Zeit in vergleichenden Tests alles andere als gut ausgesehen. Dies hat sich in der Zwischenzeit verändert, weshalb Microsoft auch eine Werbungstour mit den Testresultaten macht, deren Aussagekraft sie früher bezweifelten - s. meinen Artikel von vergangener Woche. in Englisch. Heute hat AV-Test seine neue Testserie veröffentlicht, die wieder einmal eine Empfehlung für Microsoft ist.

Bei den Verbraucherprogrammen erzielten die Firmen Kaspersky Antivirus, Kaspersky Internet Security und Trendmicro Internet Security mit je 18 möglichen Höchstpunkten die besten Ergebnisse. Zu den Unternehmenslösungen gehören auch Kaspersky und Trendmicro, jedoch mit Symantec Endpoint Protection.

Der Microsoft Security Essentials (MSE) erzielte unter Windows 7 17,5 und der Windows Verteidiger unter Windows 10 17 Punkten. Auch in der Klasse "Usability" erzielte der Verteidiger Bestnoten für MSE; im Monatsfebruar machte der Verteidiger vier Falschalarme und verlor damit einen halben Prozentpunkt. Bei beiden Programmtypen gab es im Abschnitt "Leistung" einen Halbpunktabzug, da die Programminstallation mehr als der Durchschnittswert aller geprüften Programmtypen verlangsamt wird.

Im Alltag, wo es darum geht, Websites aufzurufen und gängige Programme zu starten, geht es den Schutzprogrammen von Microsoft dagegen gut. Wählen Sie hier die Tabelle mit allen geprüften Programme aus:

Antivirensoftware für Windows 10 getestet: Microsoft endlich an der Spitze der Liste

Der große Pluspunkt der in Windows 10 enthaltenen Virenschutzlösung war lange Zeit, dass sie bereits integriert und kostenfrei ist. Allerdings sind die schützende Wirkung und andere Merkmale des so genannten Windows Defenders heftig kritisiert worden. Dies wurde in den vergangenen Monaten allmählich merklich weniger, und nach einem laufenden Test dürfte hatten sie bisher die eingeschobenen Antivirenprogramme unter den unterschiedlichen Windows-Noten eines gemeinsam: bei passenden Test versagte sie mit (un)dürfte und teilweise Dies wurde in den vergangenen drei Jahren mit Percussion- und Trompetenspielen nicht mehr erreicht.

Der Windows Defender für erzielt dort in den beiden wichtigen Rubriken "Schutzwirkung" und "Benutzerfreundlichkeit" in jeder Hinsicht die größtmögliche Anzahl von 6 Zählern und bei der "Geschwindigkeit" genügen noch 5,5 Tore. Auf der Mühlen derjenigen, die den Fabrikschutz von Windows 10 für hinreichend besitzen, werden die 17.5 von 18 möglichen Stellen dürften bewässert, und andere kostenlose wie kostenpflichtige das Existenzrecht verweigern.

Interessant ist, dass sich die gute Geschäftsentwicklung auch im Business-Bereich fortsetzt, denn auch bei den Schutz-Paketen für Geschäftskunden wird müssen nur geringe Reduzierungen bei der Geschwindikeit akzeptiert, Geschäftskunden und der Gebrauch mit der höchsten Note werden berücksichtigt. Daraus ergeben sich am Ende insgesamt 17,5 von 18 möglichen Punkte, was eine klare Steigerung bedeutet gegenüber früheren ist.

Unter den Privatanwendern sind diesmal Avira Antivirus Pro, Caspersky Lab Internet Security und McAfee Internet Security die Sieger. Für sind die aktuellen Firmen, die mit 18 Punkten punkten, darunter die Firmen Butdefender Endpoint Security, Kaspersky Lab Endpoint Security und Small Office Security sowie Trend Micro Office Scan.

Autorenmeinung: Unterstützer von externen Antivirenprogrammen für Windows 10 gehen die Diskussionen aus. Mittlerweile erscheint der Verteidiger sowohl als preisbewusster Nutzer als auch als gute Wahl für