Was Bedeutet dos

Und was bedeutet dos

Das PC-Magazin "PC Magazin" hieß früher DOS International. Das DOS steht für: Auch ich verstehe nicht, was das Unternehmenssystem mit "Stil" zu tun hat. Wie es funktioniert ">Bearbeiten> | | | Quellcode bearbeiten]> Nähere Angaben finden Sie unter DOS (Terminologie). Ein Plattenbetriebssystem (kurz DOS) ist ein Betriebsystem (für einen Computer), das sich auf die Steuerung von (magnetisch) gespeicherter Information in Gestalt von Daten auf rotierenden (Platten-)Speichermedien wie Floppy-Disks und Harddisks konzentriert. Heutzutage wird dieser Ausdruck nahezu ausschliesslich als Sinnbild für MS-DOS benutzt, das am weitesten verbreitete Betriebsystem mit diesem Fokus ein im Betriebsystem verankerter Core für die Durchgängigkeit der im entsprechenden Filesystem abgelegten Struktur (API für Programme), eine Benutzeroberfläche für die Bedienung (z.

B.

IBM lieferte in den 60er Jahren das DOS/360[1] als Betriebsystem für Mainframe-Systeme der System/360-Generation als Ersatz und Fortentwicklung des TOS ("Tape Operating System")[2]. Einen weiteren wichtigen Fortschritt bildeten die OS/360-Systeme seit 1966, die Timesharing-fähigen CP/CMS-Systeme[3] seit 1967 und Unix (AT&T) seit 1969, mit denen die Speicherverwaltung in ein komplexes Betriebsystem eingebunden ist.

Das Apple DOS wurde von Apple im Jahr 1978 für die Apple II Generation eingeführt. Die DOS-Version von ATARI wurde 1979 auf den Markt eingeführt. Nicht zu verwechseln ist das DOS von Ataris TOS oder GEMDOS - letzteres ist ein DOS für 68000 Prozessoren, das von Digital Research als Unterstruktur von GEM entwickelt wurde, das remote auf MS-DOS basiert, ohne damit binär kompatibel zu sein.

DOS ist das von der Firma Kommodore Business Machine seit 1977 für den PET entwickelt. Im Gegensatz zu den Produkten seiner Wettbewerber befindet es sich nicht im Rechner, sondern im Laufwerk selbst und ist somit kein Computer-Betriebssystem, sondern das der Speicher-Hardware selbst, d.h. der Mikroprozessor. Das CP/M von Digital Research war in den 70er und 80er Jahren ein sehr beliebtes Betriebsystem für 8-Bit-CPUs.

Sie ist das einzige erwähnenswerte Mikrocomputersystem vor 1980 Es war dem TOPS-10 (Timesharing/Total OS) für Mainframes ähnlich, ist aber einfach, weil die Anforderungen an diese ersten Rechner viel niedriger waren als an die Mainframes: Vor allem die dauerhafte Speicherung erfolgte nur auf Disketten, die IBM bereits 1969 für IBM für den Einsatz im Bereich des Systems 360 entwickelte - Harddisks haben sich erst Mitte der 80er Jahre auf dem heimischen Kundenmarkt durchgesetzt.

Sie ist das erste Plattform unabhängige Betriebsystem für diesen Bereich und hat die Technologie der Hardware-Abstraktionsschicht vorgestellt, die die Dateisystem-Arbeit des BDOS (Basic Disk Operating System) vom hardwarebezogenen BIOS (Basic Input Output System) für die Device-Treiber abgrenzt. Aufgrund des weit verbreiteten Einsatzes von Rechnern auf Basis des IBM-PCs und mehr oder weniger kompatibler Computer ist die Reihe der MS-DOS-kompatiblen Betriebsysteme entstanden (im Zusammenhang mit dem Computer oft schlicht "DOS-kompatibel" genannt), deren Hauptrepräsentanten Microsoft's MS-DOS oder IBM's PC-DOS sind.

Das MS-DOS und PC-DOS wurden 1980 als CP/M-80-Klon für Intel 8086-Prozessoren/x86-Computer (IBM PC-kompatible Computer) von Tim Paterson von Seattle Computers Products als sogenanntes Qualitäts-DOS konzipiert, da die Einführung von CP/M-86 für 8086-Prozessoren durch Digital Research verzögert wurde. Nachträglich wurde 86-DOS von Microsoft erworben, an IBM lizensiert und von beiden Unternehmen als MS-DOS und PC-DOS weiterverarbeitet.

Über die Jahre hinweg wurden diverse mit MS-DOS/PC DOS kompatiblen Betriebssystemen weiterentwickelt, darunter Digital Research selbst (Concurrent DOS, Multiuser DOS, DOSPlus, DR-DOS, DR PalmDOS), aus denen andere Rechner (z.B. FlexOS, Datapac Systemmanager, IMS REAL/32, Novell DOS oder Caldera OpenDOS) hervorgingen. Als PC-kompatibel werden MS-DOS/PC-DOS und alternativ dazu passende Dateisysteme genannt.

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