Was ist Windows

Das ist Windows

Alle Betriebssysteme (Windows, Linux, MacOS) sind Software, die nie fehlerfrei programmiert werden kann. Wofür steht Windows? Einfache und verständliche Erklärung Bei Windows handelt es sich um ein auf den meisten Rechnern installiertes BOS. In diesem Beitrag werden wir Ihnen erläutern, was sich dahinter befindet und was mit diesem System möglich ist. Die Übersetzung von Windows steht für "window" und exakt das ist das, was das Betriebsystem sein sollte: ein Window zu Ihrem Computer.

Der Betriebssystemaufbau dient als Interface zwischen Ihrer und Ihrer eigenen Infrastruktur.

Bei Windows handelt es sich um ein System, das sich durch eine graphische Benutzeroberfläche kennzeichnet, die verhältnismäßig benutzerfreundlich ist. Windows übernimmt den weiteren Teil für Sie. Weil das Softwareunternehmen Microsoft als eines der ersten ein benutzerfreundliches Betriebsystem für den Computer herausgebracht hat, etablierte sich Windows schnell auf dem heimischen Fachhandel. Doch Windows ist nicht ohne Alternativen: Viele Linux-Betriebssysteme wie Ubuntu oder Mint sind inzwischen auch sehr benutzerfreundlich.

Ein weiterer großer Konkurrent ist das Apple MacOS-Betriebssystem, das Ihnen einen ersten Vorgeschmack gibt.

Bei was handelt es sich um Microsoft Windows? - Begriffsdefinitionen von WhatIs.com

Das beliebte Betriebssytem von Microsoft ist Windows und der De-facto-Standard für Heim- und Geschäftscomputer. Seither sind viele unterschiedliche Varianten entstanden, wie im Folgenden erörtert. Der Ursprung von Microsoft geht auf die Zusammenarbeit zwischen Bill Gates und Paul Allen im Jahr 1975 zurück. Microsoft wurde mit MS-DOS, einem Text-basierten Befehlszeilen-Betriebssystem, allgemein bekannt.

Die eingefleischten Microsoft-Fans sprachen abschätzig von Systemen wie WIMPs, einem englischen Kürzel für "Windows, Icons, Maus- und Pulldown-Menüs (oder Pointer)". Bill Gates hat jedoch das Potential von grafischen Benutzeroberflächen im gleichen Umfang erkannt wie Steve Jobs und ein so genanntes Interface Manager-Projekt gestartet. Ironie des Teams war, dass es Windows als neuen Dateinamen wählte, obwohl es immer grafikorientierte Anlagen wie "WIMPs" entwertet hatte.

Die beiden Unternehmen Bill Gates, Paul Allen und Steve Ballmer hatten mit der Einführung von Windows die mit Abstand beeindruckendste Kooperation in der Unternehmensgeschichte der Computersoftware gestartet. Bei Windows gab es immer Wettbewerber, die entweder frei zur Verfügung standen oder eine verbesserte Implementierung aufwiesen. Diese Stellung hat sich Microsoft durch die ständige Einführung von neuen Versionsständen erobert, die die Vorzüge der neuen Geräte unterstützen und nutzen.

Steve Jobs und Apple beschwerten sich vor der Veröffentlichung der ersten Version von Windows darüber, dass Windows ohne Begründung Anregungen von LISA angenommen habe. Dabei antwortete Microsoft, dass beide Systeme von Xerox Alto inspiriert seien und dass dies die Ursache für ihre Gemeinsamkeiten sei. Es wurde vereinbart, dass Windows 1.0 die kontroversen Techniken nicht nutzen würde.

Allerdings bleiben die Voraussetzungen für zukünftige Releases offen. Windows V1. 0 war wie viele frühere Version im Grunde genommen ein Softwareprogramm, das unter DOS abläuft. Erst zwei Jahre nach der ersten Bekanntgabe kam das Gerät auf den Markt, was die Vermutung aufkommen ließ, dass Windows eine Damware sei und nie auftauchen würde. Diese Version war für das Redmond-Team ein Hindernisstart, da sich die installierte Version als unstabil herausstellte.

Die Benutzerfreundlichkeit der Windows-Umgebung förderte auch neue Benutzer, die durch die Befehlszeilenkontrolle möglicherweise eingeschränkt worden wären. In Windows V1. 0 wurden bereits viele der heute noch vorhandenen graphischen Steuerelemente wie Scrollbalken und OK-Buttons angeboten. Die Version Windows 2000 war kürzer, zuverlässiger und hatte noch mehr mit LISA und zukünftigen Windows-Versionen gemeinsam.

In dieser Version wurde die Systemkontrolle eingeführt, auf der die ersten Excel- und Word für Windows-Versionen ablaufen. Während dieser Zeit wurde Microsoft zum weltgrößten Softwareanbieter, ebenso wie die Rechner selbst immer mehr zum Bestandteil des täglichen Lebens wurden. Dass Windows-Systeme anwenderfreundlich und vergleichsweise preiswert waren, hat zweifellos zum Wachstum des PC-Marktes beigetragen.

Von Anfang an war Windows 3G. 0 sehr gut gelungen. Die Anlage unterstützt 16 Farbtöne, so dass die Benutzeroberfläche den zukünftigen Ausführungen ähnlicher wurde. Auf den 386er wurde Windows 4.0 besser und damit kürzer aufgesetzt. Außerdem beinhaltete das Programm die Partien, mit denen die meisten Windows-Benutzer auskommen:: Technische Weiterentwicklungen liefen jedoch weiter unmittelbar unter MS-DOS, nicht unter Windows, das noch auf DOS basierte.

Der Start im DOS-Modus ermöglichte es den Spielen, unmittelbar auf die Hard- und Betriebssystemressourcen zuzugreifen, die Windows sonst verbraucht hätte. Die Popularität dieser Variante war so groß, dass Microsoft Windows 3.1 als kostenpflichtige Unterversion herausgab. Die Funktionen von Windows 3.1 umfassen die UnterstÃ??tzung von TrueType-Schriften und Peer-to-Peer-Netzwerkdiensten. Mit der Veröffentlichung von Windows NT wurde ein Nebenprojekt zur Einführung eines neuen, weiterentwickelten Betriebssystemes abgeschlossen.

Das DOS war noch in Gestalt der Befehlszeile vorhanden, aber nicht mehr als Unterstruktur von Windows vonnöten. Auch in dieser Variante erschien erstmals der Start-Button. Mit Windows 95 gelang ein großer Verkaufsschlager, der letzte Meilenstein für Microsoft und ein neues Betriebssystem, das Computern und dem Internetzugang eine große Anzahl von Menschen anspricht.

In der Anzeige wurde der Rolling Stones Hit "Start Me Up" verwendet, um den Startknopf beliebt zu machen. Mit Windows 95 wurde die Hardwareinstallation durch den Einsatz von Pull and Play vereinfacht. Außerdem wurden weitere Farbtöne, bessere Multimedia-Funktionen und eine bessere TCP/IP-Netzwerkunterstützung bereitgestellt. DirektX hat dazu beigetragen, dass auch anspruchsvollste Partien unter Windows laufen konnten.

Mit Windows 98 wurde die Verarbeitungsgeschwindigkeit und die Kompatibilität mit plug-and-play Hardware verbessert. Die Wiedergabe unter DOS wurde weniger wichtig, da sich das Spiel unter Windows verbessert hat. Am Ende wurde das Gerät jedoch zunehmend von Schadprogrammen erfasst, ein steigender Tendenz hin zum Ende der Lebensdauer von WinSys. Microsoft hat mit Windows 98 die Ansicht vertreten, dass die Benutzer einen umfassenden Überblick über ihre potentiellen Resourcen haben wollen und dass die Webtechnologie ein wichtiger Bestandteil der Benutzeroberfläche sein sollte.

Obgleich die Integration des Microsoft-eigenen Webbrowsers in den Benutzer-Desktop eines der ausschlaggebenden Themen im kartellrechtlichen Verfahren des US- Justizministeriums gegen Microsoft in den 90er Jahren war, schien Windows 98 wie vorgesehen mit einem festverdrahteten Webbrowser zu erscheinen. Bei Windows ME (Millennium Edition) wurde die Windows 95 Codebasis zum letzten Mal verwendet. ICH wurde im Allgemeinen als die bisher schlimmste Windows-Version angesehen.

Stephen Ballmer und Microsoft nannten es einen Bug. Noch im gleichen Jahr wurde jedoch das für den professionellen Markt entwickelte Windows 2000 auf den Markt gebracht, eine wesentlich leistungsfähigere und modernere auf Windows NT basierende Lösung, die eine relativ robuste Arbeitsumgebung bereitstellt. Aufgrund der mangelnden Zufriedenheit mit ME haben einige Privatanwender Windows 2000 wegen der besseren Betriebssicherheit installiert.

Gegenüber NT wurde die Plug-and-Play-Unterstützung optimiert, was die Einführung von Windows 2000 zu Hause weiter fördert. Windows XP war die erste NT-basierte Variante, die direkt für Endanwender entwickelt wurde. Windows XP wurde von Anwendern und Fachkritikern hochgeschätzt. Die Anlage hat das Aussehen von Windows durch Designs aufgewertet und bietet eine solide Basis.

Mit XP war auch das Ende der Partien unter DOS gemeint, im Prinzip. In Bezug auf die Gaming-Performance sollten zukünftige Windowsversionen einige Zeit lang mit XP vergleichbar sein. Windows XP bietet die erste Windows-Unterstützung für 64-Bit-Computing. Es stellte sich heraus, dass Windows XP eine der beliebtesten Varianten war. Dies sollte zusammen mit der Unpopularität des kommenden Windows Vista letztendlich zu einem Migrationsproblem werden.

Windows Vista war eine stark beworbene Version, die für ihr Aussehen viel Entwicklungs- und Computerressourcen aufbrauchte. Windows Vista hatte zwar ansprechende optische Elemente, war aber nur schleppend zu starten und auszuführen. Lizenzberechtigungen und Windows-Aktivierung wurden verschärft, während Benutzer nicht mehr länger tief in das Gesamtsystem eindringen konnten. Während dieser Zeit hat Microsoft durch Apple und Linux an Marktanteilen verloren.

Die Sicherheitslücken von Vista - zusammen mit der unzureichenden Ausstattung vieler älterer Computer - bedeuteten, dass viele Privat- und Geschäftsanwender nicht auf die neue Version umgestiegen sind, sondern bei XP geblieben sind. Mit der Ankündigung des Endes des XP-Produktlebenszyklus im Frühjahr 2014 durch Microsoft sollte diese Problematik auftauchen.

Windows 7 ist auf dem Vista-Core aufgebaut. Aus visueller Sicht war diese Variante Vista ähnlich, funktionierte aber schneller, war speichersparender und standsicherer. Die grössten Veränderungen zwischen Vista und Windows 7 sind für viele Endbenutzer kürzere Startzeiten, neue Benutzeroberflächen und das Programm Microsoft Explorer 7, dessen Spieleleistung nahezu so gut ist wie XP.

Die Windows 7 wurde zum meistgenutzten Betriebsystem im Netz und für PC-Spiele. Windows 8 beinhaltet eine Vielzahl von Neuerungen sowie eine neue Benutzerschnittstelle, die zunächst Metro, später Moderne Oberfläche genannt wurde. Mit Windows 8 werden Multicore-Verarbeitung, Solid-State-Laufwerke (SSDs), Touchscreens und andere alternative Eingabeverfahren besser genutzt. Mit der neuen Windows 7-Version konnte sich die Firma nicht um die führende Marktposition behaupten.

Daran hat sich auch mit dem kostenfreien Upgrade auf Windows 9.1 nichts geändert, was den Anwendern einige Konzessionen einbrachte. Microsoft hatte nun die Suche und den Ein-/Ausschalter stärker auf der Startseite positioniert. Trotzdem ist die Anzahl der Benutzer im Jahr 2014 immer noch geringer als unter Windows 7 und XP. Deshalb musste Microsoft darauf eingehen und gab Windows 10 am Stichtag des Jahres 2014 bekannt.

So wurde die Benennung überraschenderweise in der Windows 9 ausgelassen. Mit Windows 10 erhalten Sie ein voll funktionsfähiges Eröffnungsmenü mit neuen Features. Darüber hinaus will Windows 10 mit neuen Geschäftsfunktionen im Unternehmensbereich punkten. Bei der Entwicklung von neuen Geschäftsfunktionen ist es wichtig, dass Windows 10 auf dem neuesten Stand ist. Für viele Unternehmen war Windows 7 oder sogar Windows XP ein Update von Windows 7 oder sogar Windows XP nicht lohnenswert. Darüber hinaus wird Windows 10 auch plattformübergreifend auf Smart-Phones, Tabletts, Laptops, Desktop-Rechnern, Servern und der Xbox verfügbar sein.

Ein Film über die Historie von Windows:

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