Malware Arten

Schadsoftware-Typen

Mehr Malware Malware ist heute in der Regel nicht mehr nur eine einzige Bedrohung, sondern eine Verbindung von traditioneller Malware mit Komponenten von Tropen und Wurm, hin und wieder auch Viren. Zahlreiche Malware-Programme gelten als Rootskits oder Tarnkappen. Diese Schädlinge umfassen auch Bots: im Grunde genommen trojanische Wurmkombinationen, die einem großen, schädlichen Netz individuelle Angriffe zuweisen.

Bot-Netzwerke - oder Botnetze - unterscheiden sich in der Grösse zwischen mehreren tausend befallenen Rechnern und mehreren hunderttausend Rechnern unter der Leitung eines einzelnen Anbieters. Mit etwas GlÃ?ck sind Sie bisher nur mit Werbe-Software in Verbindung gekommen: Werbetreibende Unternehmen versuchen, den gefährdeten Endbenutzer mit unerwünschter und potentiell schädlicher Reklame zu belästigen.

Die Subkategorie von Werbesoftware ist Spionageprogramme, die hauptsächlich dann eingesetzt werden, wenn die PC-Aktivitäten eines oder mehrerer Benutzer beobachtet werden müssen. Werbesoftware und Spionageprogramme lassen sich am leichtesten aus allen Malware-Programmen löschen. Auch weil sie in der Regel viel weniger aggressive und gefährliche als ihre Malware-Kollegen sind. Viele Malware-Programme starten heute ihre "Karriere" als trojanische Pferde oder Wurm, stellen dann aber eine Verbindung zu einem Botnetzwerk her und ermöglichen Menschen als Hacker und Cyberkriminelle den Zugriff auf den Computer und das Netz des Verunglückten.

Die meisten dieser Malware wird verwendet, um Gelder zu klauen - zum Beispiel von einem Konto oder mittelbar durch Diebstahl von Passwörtern und Identität. Falls sich die Malware verkleidet, müssen Sie zunächst - wenn möglich - die Camouflage-Komponente aus dem Arbeitsspeicher des Systems löschen und dann den restlichen Teil des Programms auslesen.

Es ist nützlich, den Rechner im "Safe Mode" zu betreiben, die verdächtigen Cloaking-Komponenten zu löschen (manchmal ist auch eine simple Namensänderung der Dateien hilfreich) und einige Male einen Anti-Malware-Scan durchzuführen. Leider degeneriert es oft in eine Menge Sisyphus Arbeit, um individuelle Malware-Programme und -Bestandteile zu erkennen. So können rasch Störungen gemacht und Bauteile übergangen oder gar vernachlässigt werden.

Zudem kann man nie wissen, ob die Malware das Gerät bereits so verändert hat, dass es nicht mehr komplett gereinigt werden kann. Sofern Sie kein Fachmann im Beseitigen von Malware sind, sollten Sie zuerst Ihre eigenen Sicherungskopien erstellen, dann die Festplattenformatierung vornehmen und wiederherstellen.

Vergewissern Sie sich dann, dass Ihr Computer und alle Anwendungen auf dem neusten technischen Niveau sind.

Mehr zum Thema