In den Tagen nach dem 26. Oktober hatten 900.000 Kundinnen und Endkunden keinen oder nur einen Zugang zu Telekommunikationsdienstleistungen unter der Adresse eingeschränkten Ursächlich dafür war ein landesweiter Netzwerkausfall bei den Diensten für die Bereiche Netz, Telekommunikation und Fernsehen. Der Hackerangriff war großflächig! Fast drei Monaten nach dem Massenangriff auf den Internet-Router der Telekom ist in London eine Verdächtiger verhaftet worden.
Hierbei werden sinnlose Massendatenanfragen unter anderen Webseiten außer Kraft gesetzt. Die Tatsache, dass die internen Speedport-Router von einem Hackerangriff heimgesucht wurden, war rasch feststellbar. Das Täter griff den Port 7547 an, um Malware auf den Router zu installiern und sie in ein Botnetz hinzuzufügen umzuwandeln. Mit ihm können Verbrecher zum Beispiel Webseiten abstürzen, Computerangriffe, Spam-Mails versenden und weitere Router befallen hinterlassen.
Einem Botnetz gehören aber auch viele andere Router und Haushaltsgeräte wie intelligente Heizungsregler an. Angreift diese Menge mit ihrer kombinierten Rechnerleistung auf das selbe Target, kommt es zu ernsthaften Problemen wie Abstürze und www.com. Häufig Hackern nutzt diese Macht, um Server- und Unternehmensbetreiber zu terrorisieren, und erklärt, dass sich die Telekom-Router selbst überhaupt nicht anstecken könnten.
Dadurch waren die Router gegen diesen speziellen Anschlag unempfindlich. Dr. Weinmann offenbarte ein ganz anderes Problemfeld als dafür: Hätten, die Router ignorieren sie ganz schlicht und allein und lassen die Leute in die Leerheit rennen, Hätten Ironischerweise kommt es nicht zu einem solchen Ergebnis. So brach Geräte jedoch bei Erkundigungen unter der Überschwemmung zusammen und blieb teilweise mehrere Tage außerhalb des Gefechts stehen.
Seit einigen Jahren klagen Verbraucher bei der Telekom, weil die Speedport-Router nicht gesichert sind. Auf der Telekom äuÃ?erte steht nun eine Online-Erklärung über die Fernwartungsoberfläche zur Verfügung. Die Speedport Router beispielsweise nutzen das TR-069-Protokoll, um nur bei einem Klopfen eine gesicherte Verbindung zu einem Telekom-Server herzustellen. Das letztgenannte passiert auf Port 7547 â?" und gerade das haben die Angreifer angegriffen.
Nachdem die Telekom das aufgetretene Fehlverhalten bemerkt hatte, schlossen sie den Hafen umgehend. Seither ist kümmert der Operator mit Aktualisierungen rund um das Thema.