Windows Firewall

Fenster-Firewall

Mit der Windows-Firewall ist der PC vor unbefugtem Zugriff geschützt. Windows-Firewall optimieren: Kostenloses Tool für Microsoft, wie es funktioniert Firewall-Steuerung: Das kostenlose Programm verbessert die Microsoft Firewall. Die kostenlose Software "Windows Firewall Control" erleichtert die Konfiguration und Nutzung der in Windows integrierten Firewall. Durch das aktuelle Upgrade auf die neue Release 5.4.

0.0 stehen Ihnen erstmalig alle Funktionalitäten kostenlos zur Verfügung. Fazit: Mit dem kostenlosen Werkzeug "Windows Firewall Control" wird die Bedienung der Windows-Firewall endlich einfacher.

Diese neue Softwareversion ist völlig frei verwendbar. view. Die Sicherheitsfirma hat vor nicht allzu langer Zeit die Windows -Firewall-Steuerung von Malwarebyte aufkauft. Durch das Upgrade auf die neue Release 5.4.0.0 kann das Werkzeug nun erstmalig völlig kostenfrei eingesetzt werden, bisher waren die einzelnen Bestandteile für Zahlungsbenutzer reserviert.

Es wird geprüft, ob andere Werkzeuge auf das Netz zuzugreifen wünschen. Dabei wird das zugehörige Progamm zunächst gesperrt und der Benutzer muss festlegen, ob er den Internetzugang zulassen möchte. Falls Sie unter dem Menüeintrag "Benachrichtigungen" die Anzeige von Meldungen auf dem Schreibtisch zulassen, zeigt jedes der Programme, die auf das Netz zugreift, eine kurze Beschreibung an.

Vertraue dem Spiel, lass es los, indem du auf "Dieses Spiel zulassen" klickst. Eine Anwendung, die keinen Internetzugang erhalten soll, wird durch "Dieses Gerät sperren" oder "Für jetzt sperren und mich später fragen" unterdrückt. Jedenfalls zum ersten Mal nach der Installierung wird empfohlen, in den Windows-Autostart zu verpacken.

Dies kann entweder während der Montage oder im Anwendungsprogramm unter "Optionen à Automatisch starten bei Benutzeranmeldung" erfolgen. Wenn Sie versehentlich das fehlerhafte Produkt blockieren, können Sie Ihren Internet-Zugang selbst blockieren.

Brandmauer

Seit Vista/Windows 2008 ist die Windows-Firewall mit erweitertem Schutz an Board und ist standardmässig inaktiv. Im Vergleich zur bisherigen Windows-Firewall bietet sie viele neue Funktionen und Einsatzmöglichkeiten. Wie die neue Windows-Firewall wirklich funktioniert und was nicht, verdeutlicht dieser Aufsatz. Dabei hat der Benutzer die Auswahl zwischen der simplen Firewall-Ansicht und dem Snap-In "Windows Firewall mit erweitertem Schutz".

Sie können die vereinfachte Darstellung über das Icon " Windows Firewall " in der Steuertafel aufrufen. Auch hier werden Sie sofort mit dem Begriff der Netzwerk-Standorte in Berührung gebracht, da die Konfigurationen der Windows-Firewall für jeden Standorttyp individuell definiert werden können (Abbildung 1). Bild 1: Die Windows-Firewall kann für jeden Standorttyp, wie z.B. das Heim- oder Arbeitsnetzwerk, konfiguriert werden.

In der vereinfachten Darstellung kann die Standardkonfiguration der Windows-Firewall über den Menüeintrag "Ein beliebiges Produkt oder eine Funktion durch die Windows-Firewall zulassen" eingestellt werden. Zuerst auf " Einstellung verändern " drücken. Jetzt wird das untenstehende Auswahl-Fenster aktiviert, so dass Sie entweder die gewünschte Programme und Funktionen aus der bestehenden Auswahlliste wählen können, indem Sie die entsprechende Markierung markieren, oder ein anderes über die Schaltfläche "Allow other program...." (Abbildung 2) ansprechen.

Weil standardmäßig jedes Progamm sowieso Verbindungsaufträge versenden kann, verweist dieser Hinweis vor allem auf ankommende Verbindungsaufträge, die generell nicht zulässig sind, bevor keine zugehörige Vorschrift angelegt wurde. Bild 2: Die Korrespondenz mit der Aussenwelt kann über Protokolle und Programme gesteuert werden. Die Windows-Firewall kann auch in der Firewall-Ansicht ein- und ausgeschaltet werden, sogar für die Netzwerke.

Das vorübergehende Deaktivieren der Firewall ist besonders für Testzwecke nützlich, z.B. wenn Sie verhindern wollen, dass die Verbindung durch die Firewall blockiert wird und somit nicht stattfindet. Übrigens gibt es noch einen weiteren spannenden Trick: Wenn Sie feststellen wollen, ob ein Rechner im gleichen Teilnetz nicht mit Ihrem Lokalsystem kommunizieren kann, weil eine Firewall die Verbindung blockiert, können Sie den gesuchten Gesprächspartner z.B. über einen Ping-Befehl erreichen, der möglicherweise nicht antwortet.

Hier wird die Zuweisung der IP-Adressen zu den jeweiligen MAC-Adressen wiedergegeben. Wenn die MAC-Adresse des Zielrechners richtig dargestellt wird, ist in den meisten FÃ?llen eine Firewall der TÃ?ter. Sie können in der vereinfachten Sicht die Standardkonfiguration der Windows-Firewall wieder herstellen, wenn Sie dies möchten. Hierdurch werden alle Einstellungen für den Netzwerkstandort beeinflusst und alle Firewall-Einstellungen auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt.

Durch Anklicken dieses Menüpunktes wird das gleiche Fenster wie unter "Windows-Firewall ein- oder ausschalten" geöffnet. Mit einem Klick auf "Schließen" in diesem Untermenu wird die komplette Firewall-Ansicht inklusive des Control Panels beendet. Sie können die Windows-Firewall mit erweitertem Schutz entweder über den Menüeintrag "Erweiterte Einstellungen" aus der Standardansicht oder durch den Eintrag "wf. msc" in der Combobox des Start-Menüs aufrufen.

In der ersten Übersichtsdarstellung sehen Sie die Konfigurationen der verschiedenen Netzstandorte, die hier als "Profile" gekennzeichnet sind. Bild 3: Die Verwaltungskonsole stellt die Regel für den ankommenden Verkehr dar. Irritierend ist, dass die Netzwerkspeicherorte auch Netzadressen genannt werden, zum Beispiel in der WinHex. Home-Netzwerk: Diese Einstellung sollte nur in sehr vertrauten Arbeitsumgebungen erfolgen.

Das Firewallprofil beschreibt die Einstellung der Windows-Firewall. Sämtliche Regelungen können für die einzelnen Nutzerprofile einzeln aktiviert oder deaktiviert werden. Allerdings werden die Voreinstellungen für das Heim- und das Arbeitsplatznetz zu einem "privaten Profil" zusammengefaßt. Über die Profileigenschaften kann das grundsätzliche Verhalten der Windows-Firewall eingestellt werden.

So können Sie beispielsweise in den grundlegenden Einstellungen das Verhalten der Firewall definieren, wenn eingehende oder abgehende Anschlüsse nicht ausdrücklich durch eine Regelung abgedeckt sind. In der Standardeinstellung sind alle ankommenden Anschlüsse gesperrt, während abgehende Anschlüsse zulässig sind (Abbildung 4). Bild 4: In den Basiseinstellungen lässt die Firewall abgehende Leitungen zu und sperrt alle ankommenden.

Im Wesentlichen gibt es drei Möglichkeiten, die Firewall-Regelsätze zu ändern: Ankommende Regeln: Sie gelten für alle externen Kommunikationsanforderungen. Ausgangsregeln: Mit diesen Vorschriften wird gesteuert, welche Daten vom Computer kommen dürfen. Hier können die Kommunikationseinstellungen authentifiziert werden. Es werden alle bestehenden Regelwerke angezeigt, die für den jeweiligen Anwendungsbereich angelegt wurden, z.B. "Eingehende Regeln".

Es gibt bereits mehrere von Windows vordefinierte Richtlinien. Der Überblick beinhaltet eine ganze Reihe von Rubriken, die bereits die Einstellung für jede Einzelregel in der Gesamtübersicht anzeigen. In der ersten Zeile vor dem Namen der Richtlinie wird angezeigt, welche Aktionen unterstützt werden. Es wird zwischen aktiver und nicht aktiver Regelung differenziert. Falls die Regelwerke nicht aktiviert sind, ist das Zeichen inaktiv.

Die Basis-Einstellung enthält mehrere Regelungen für verschiedene Zwecke, die Sie bei Bedarf freischalten können. Bild 5: Vorhandene Regelwerke können mit einem Mausklick aktiviert werden, wie hier die Firewall für den Zweigcache. Das Programm kann während der Installierung eigene Regel hinzufügen. Zum Beispiel ergänzen Partien regelmässig das Regelset für die eingehenden Spielregeln um verschiedene Spielregeln.

Bei Windows-Servern werden bei der Einrichtung der einzelnen Serverdienste zusätzliche Vorschriften eingeführt. Je nach Situation und Umfeld bedeutet dies, dass Sie als Administrator nur in den seltensten Fällen manuell neue Regelungen einfügen müssen.

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