Computerviren Trojaner

Rechnerviren Trojaner

Aus rein historischer Sicht ist der gebräuchliche Begriff "Trojaner" zum ersten Mal falsch. Mit Trojans & Co. lernen Ihre Schüler, wie sie ihre Computer beim Surfen im Internet schützen können! Täglich reinigen wir in unserer Werkstatt mehrere Computer von Viren.

Computerviren, Trojaner, Würmer.... In den Bereichen Informatik, Schulwesen und Technologie.

Es geht um Schädlinge, Trojaner, Viren oder Computerwürmer. Für meine Präsentation in Office PowerPoint benötige ich Animationen (Videos) wie z. B. Videos, die vom Rechner des Benutzers kommen, oder wie Trojaner diese durchsuchen. Aufgeteilt nach: Hier sind einige grundlegende Informationen, die für einen solchen Kurs von Bedeutung sind und die Sie am Ende bei den Schutzmaßnahmen mitbringen können:

Die Standard-Antwort nach dem Kopieren & Einfügen: Im freien Feld gibt es nur zwei Antivirenprogramme, die alle wesentlichen Funktionen in einem anbieten, MSE und A/VAST. Allerdings verursacht MSE öfter Schwierigkeiten, daher ist es eine gute Entscheidung. Wer etwas für sein Budget ausgibt, dem empfehle ich G-DATA Anti-Virus, denn das bringt auch einen Webguard mit sich.

Unglücklicherweise haben auch einige Antivirenprogramme keinen eigenen Schutz, was früher oder später zu einer Infizierung führt. Allerdings verfügen die Sicherheitspakete über alle notwendigen Schutzfunktionen aller Hersteller. Virtuelle Nutzung von Browsern, Messagern und E-Mail-Programmen mit zusätzlichen Programmen wie Sandboxie oder BufferZonePro bringen mehr allgemeine Internetsicherheit im Hinblick auf Drive-by-Downloads.

Sie können auch in der virtuellen Umwelt installieren und sie sicher testen, ohne das ganze Betriebssystem zu füllen und im Allgemeinen hat das Antivirenprogramm viel weniger zu tun.

Virusinfektionen, Trojaner und Co: Das Ende des Vertrauensverhältnisses

Diejenigen, die diese grundsätzlichen Sachen beobachten, fangen normalerweise kaum einen Virus oder Trojaner auf ihrem Arbeitsplatz. Weil es derzeit eine neue Bedrohung gibt: Immer mehr Verbrecher, denen wir vertrauen, benutzen ein Programm als Angriffsinstrument - und es gibt nichts, was wir dagegen tun können. Das Programm wurde für einen Zeitraum von vier Monaten zum offiziellen Herunterladen bereitgestellt, bis es von den Sicherheitsforschern von Cisco "Talos Intelligence" entdeckt wurde.

Die betreffende V5. 33 (nur 32-Bit) wurde laut Awast auf 2,27 Mio. Computer aufgeladen. Die Tatsache, dass die freie Variante keine automatische Aktualisierung zulässt, hätte mehrere hunderttausend andere Infektionskrankheiten verhindern können. Der Bug wurde in der derzeitigen Fassung 5.35 beseitigt, aber Benutzer der infizierten Fassung müssen das Update von Hand durchführen.

Die Besonderheit des vorliegenden Falles war die hinterhältige Angriffsmethode: Den Angreifern war es noch in der Entwicklung des Programms geglückt, so dass die weit verbreitetere Variante mit allen Sicherheits-Zertifikaten versehen und dennoch kontaminiert war. Unmittelbar nach dem Eintreffen auf dem Computer des Anwenders konnten die tatsächlichen Schadinsekten friedlich über eine Rücktür wieder aufgeladen werden.

Selbst als der Trojaner "NotPetya" im frühen Sommer in ganz Europa für Unordnung gesorgt hat, kam die eigentliche Ansteckung über die Steuerbuchhaltungssoftware der Ukraine zustande. Neben Kreditinstituten und Firmen war auch das Kernkraftwerk Tschernobyl von dem Anschlag bedroht. Das verwendete Fahrzeug war eine angesteckte Netzwerk-Management-Software aus Korea. Sogar die strikten Sicherheitsvorschriften des Apple Appstores konnten unterlaufen werden, da es die Angreifer geschafft haben, eine falsche Variante des iOS-Entwicklungstools auf den Markt zu bringen.

"Für Anwender und Firmen ist dieser neue Markttrend eine Desaster. Der Anwender kann sich nur auf den Sicherheitsvorgang der Entwickler stützen - und darüber nachdenken, ob die benötigte Sicherheitssoftware wirklich auf seinem Computer benötigt wird.

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