Microsoft Tool zum Entfernen Bösartiger Software Starten

Startup des Microsoft Tools zum Entfernen bösartiger Software

Scannen wählen Sie eine der drei verschiedenen Arten von Prüfungen aus. Neue Microsoft Windows-Version zum Entfernen von bösartiger Software Microsoft hat gestern am Rande des Patchtages die neue Generation 4.18 seines Schädlingskontrollsystems "Malicious Software Removal Tool" veröffentlicht. Das Microsoft Anti-Malware-Tool mit dem einprägsamen Titel "Tool zum Entfernen bösartiger Software" soll in der neuen V4. 18 eine zusätzliche Malware abwehren.

Eine komplette Auflistung aller von MSRT 4.18 erkannten Malware findet sich auf dieser Microsoft-Seite.

Die Microsoft-Anwendung zum Entfernen bösartiger Software wurde im Zuge des aktuellen Patch-Tages auf den neuesten Stand gebracht. Das Downloadvolumen des Pest Controllers liegt bei ca. 19 MB. MSRT ist in einer Ausführung für 32-Bit-Systeme und in einer Ausführung für 64-Bit-Systeme erhältlich. Du kannst das Microsoft Anti-Malware-Tool ganz unkompliziert starten und starten, es ist keine weitere Konfiguration notwendig. Die Microsoft Malicious Software Removal Tool (abgekürzt: MSRT) wird als " Microsoft-Tool zum Entfernen malartiger Software " bezeichnet.

Dies ist eine kleine EXE-Datei, die Sie downloaden und dann mit einem Doppelklick starten. Anschließend überprüft MSRT Ihren Windows-PC relativ rasch auf eine kleine und überschaubare Anzahl von besonders verbreiteten Computerviren, Wurmern und Dreck. Der MSRT ist kein Ersatz für einen echten Virusscanner, der einerseits Ihren Computer rund um die Uhr sichert und andererseits nach allen bisher verfügbaren und bisher unentdeckten Malware-Agenten durchsucht.

Vielmehr ist MSRT nur für einen kurzen Sicherheits-Scan zwischendurch geeignet, aber nicht als Ergänzung (aber nicht als Ersatz) zu einem bereits vorhandenen Virenschutz mit Echzeitschutz.

Windows-Sicherheit: 9 kostenlose Tools von Microsoft

Sichere Löschung von Daten, Fragmentierung einzelner Daten, Löschung von Malware: Die Sicherheitstools von Microsoft sind teilweise bereits in Windows eingebaut, müssen aber zuerst freigeschaltet werden. Weitere können als optionaler Download auf den Microsoft-Seiten gefunden werden. Natürlich sollte jeder Rechner mit einem Antivirenprogramm abgesichert werden. Zum Entfernen dieser Elemente bietet Microsoft das Tool zum Entfernen bösartiger Software an.

Das Programm ist kein Ersatz für das Antivirenprogramm, sondern dient nur der schnellen Überprüfung des Systems und der Entfernung der Malware. Im Mittelpunkt des Tools stehen mehrere hundert weit verbreitete Malware-Agenten wie der Zerber von Reansomware oder der trojanische Urne. Das Tool wird von Microsoft einmal im Quartal auf den neuesten Stand gebracht. Geben Sie nach dem Herunterladen an, ob Sie den Rechner rasch, komplett oder individuell scannen möchten.

In letzterem Falle geben Sie die einzelnen zu untersuchenden Verzeichnisse an. Wurden auf Ihrem Computer Daten mit bösartiger Software angesteckt, können Sie diese mit Hilfe des Tools schrittweise entfernen. Du kannst den Scan auch starten, indem du auf die Windows-Taste zusammen mit R tippst und MRT eingibst. Ähnlich ist der Sicherheitsscanner, der auch als Erweiterung des Virenschutzprogramms vorgesehen ist.

Anders als das Tool zur Entfernung bösartiger Software erkennt es auch Spionageprogramme, scannt den Rechner ausgiebig und fokussiert sich nicht nur auf gewöhnliche Spionageprogramme. Im Gegensatz zu Antivirensoftware überprüft sie jedoch nicht den Rechner, sondern überprüft ihn einmal. Starten Sie nach dem Download den Suchlauf, indem Sie auf Weiter klicken.

Du kannst zwischen Quick Scan, Full Scan und Custom Scan wählen, mit dem du einen bestimmten Ordner auswählen kannst. Die Software beseitigt die Schadsoftware selbstständig und gibt am Ende einen Report ab. Bei jeder Deinstallation von Software entstehen Speicherlücken auf der Harddisk. Die Lesebereitschaft wird dadurch erheblich verkürzt, der Rechner funktioniert wieder besser.

Die Verwendung des Sysinternals-Tools Contig hat den Vorzug, dass Sie damit individuelle Rechenpakete deklarieren oder neue zugehörige Daten anlegen können. Auch Microsoft hat in der Rubrik Sonstiges mehrere kostenlose Tools zur Protokollierung oder Analyse bestimmter Computeraktivitäten integriert. Wenn Sie ein unerwünschtes Startprogramm unter Windows finden, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen.

Sie können diese Daten mit einem Klick mit der rechten Maustaste und der Option Entfernen aus der Liste entfernen.

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