Ddos Attacke Psn

Ddo' Angriff Psn

Wieso ist der PSN ausgefallen und funktioniert nicht? Frustrierte Spielerin soll DDoS-Angriff gegen PSN auslösen. 18.11.2016 um 08:30 Uhr von Andreas Link - Ein enttäuschter und ungeübter Akteur soll den DDoS-Angriff auf PSN angestoßen haben, der auch andere Services betraf.

Die Attacke war gegen den Provider Dyn gerichtet, der andere Dienstleistungen ruinierte. Das eigentliche Hauptziel war jedoch nach mehreren Untersuchungen das Play-station Network.

Stufe 3 hat nun die These in den Saal geschleudert, dass der DDoS-Attacke, Dienstleistungen wie Amazon,. Vielmehr sind sie davon Ã?berzeugt, dass das Netzwerk der Playstations das wirkliche Angriffsziel war. Die Attacke richtete sich gegen den DNS-Anbieter Dyn, aber die große Zahl der beteiligten Services löste viele Spekulationen über den Untergrund aus.

Stufe 3 ist der Ansicht, dass ein enttäuschter Angreifer den Anschlag auf Sony steuern wollte. Laut Dale Drew, Head of Security bei Stufe 3, wurde der Anschlag von einem der vielen Botnet-Anbieter erworben. Der attackierte Provider Dyn ist jedoch nicht der Ansicht von Stufe 3. Der anfängliche Datenverkehr gegen Sony ist laut Chris Baker, dem Leiter der Überwachung und Auswertung, auf mehrere Angriffe aus drei Botnets zurückzuführen.

Das Unternehmen selbst hat sich nicht zu dem Anschlag äußert. Auf jeden Fall erscheint es offensichtlich, dass der Anschlag auf Sony gerichtet war, und zwar auf das Netzwerk der Playstations, und dass die anderen betroffenen Dienststellen zu unglücklichen Opfern wurden. Der Sicherheitsdienst Flashpoint benennt das PSN auch als Ziel für den Anschlag am 21. Oktober.

DDoS-Attacken lähmen PSN und andere Online-Dienste

24.10.2016 um 11:25 Uhr von Michael Bonke - Unter anderem waren Sonys Playstation Network (PSN), Netflix oder Zwitschern durch eine ganze Reihe von DDoS-Angriffen am vergangenen Samstag gelähmt. Die Angriffe zielten jedoch nicht auf die Provider der Online-Dienste selbst, sondern auf die Firma Dyn, die am vergangenen Wochende mehrere große DDoS-Angriffe erlebte.

Vorübergehend war das PSN (Playstation Network) völlig gelähmt. Doch auch Amazon, GitHub, Netflix, Zwitschern, Paypal, Edit und Spotify waren davon betroffen. 2. Der unbekannte Täter zielte nicht spezifisch auf Sony oder die Provider der anderen erwähnten Dienstleistungen. Zielsetzung war eher die US-Firma Dyn, die für den laufenden Unterhalt und die Administration der Online-Infrastruktur vieler Gesellschaften auftritt.

Der DDoS-Anschlag war so umfangreich, dass sich auch das amerikanische Ministerium für Heimatschutz mit dem Prozess befasst. Es wird angenommen, dass ein großes Bot-Netz von so genannten Smart Devices, d.h. Geräte aller Arten, die mit dem Netz in Verbindung stehen, für die Durchführung verwendet wurde. Die Taeter sollen im Zusammenhang mit dem versuchten Schutzgeld auch schon im Voraus ihren Anschlag angekuendigt haben.

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