Diskettenlaufwerk

Floppy-Laufwerk

Zum Speichern der Daten wird ein Diskettenlaufwerk (kurz FDD) verwendet. Floppy-Laufwerke führen heute ein exotisches Dasein. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit | | | Quellcode bearbeiten]> Zum Speichern der Informationen wird ein Diskettenlaufwerk (kurz FDD) benutzt. Der zugehörige Datentraeger wird als Disc bezeichnen. Die Festplatte begann mit der Weiterentwicklung von Heimcomputern wie dem D64 und PCs (kurz PC) ihren Triumphzug als Ablage.

Mit den heutigen großen Mengen an Daten (insbesondere Bild- und Videodateien und den ständig wachsenden Programmen) ist jedoch die relativ geringe Speichergröße von max. 2,88 MB ein Faktor, warum Floppy-Disks seit etwa 2003 nicht mehr zur Datensicherung eingesetzt werden. Bei den heute noch verwendeten Diskettenlaufwerken handelt es sich in der Regel nicht mehr um eingebaute Geräte, sondern um externe Geräte, die über eine USB-Verbindung mit dem Rechner vernetzt sind.

Bei einem Diskettenlaufwerk sind die wichtigsten Mechanikelemente immer gleich: Ein Spann- und Zentriermechanismus für die Disketten auf der Rotationsachse und zum Auswurf, der gleichzeitig den Ober- und Unterdruckkopf und den Unterdruckkopf hält. für einseitige Antriebe, hebt und senkt den Druckfilz anstelle des untersten Lesekopfes (meist ausschließlich von Hand, nur bei Apple und Sun wurde dieser Antrieb vorübergehend motorisiert); ein drehzahlgeregelter Antriebsmotor für gleichmäßige Rotation der Scheibe (Riemen- und Direktantriebe sind üblich), und auf Metallschiene ein oder zwei kombinierte Schreib-Leseköpfe mit Gegendruckfilz oder.

8? Laufwerke arbeiten in der Regel nach dem Anschalten kontinuierlich und heben die Schreib-/Leseköpfe von der Discette ab, um sie bei Nichtbenutzung zu schützen, die kleinen Exemplare hingegen nur dann, wenn sie benötigt werden; die Schreib-/Leseköpfe können daher immer auf der Diskettenfläche bleiben, ohne daß die Schreibköpfe und die Diskettenfläche in übermäßigem Maße abgenutzt werden. Damit man den Anfang einer Datentracks besser erkennt, ist die Synchronisierung beim Auslesen mit einem Index-Loch ausgestattet, das in der Regel nahe der Innenkante aufliegt.

In den Antrieb ist eine optische Schranke integriert, die ein akustisches Zeichen gibt, wenn dieses Bohrloch die optische Schranke während der Drehung passiert. Bei den meisten Floppy-Disks gibt es nur ein solches Indizierungsloch; die Aufteilung einer einzigen Datentracks in mehrere Bereiche muss durch entsprechende Programme in der Hardware des Controllers oder durch die Computer-CPU vorgenommen werden; in diesem Falle sprechen wir von "soft-sectored"-Disketten.

Im Gegensatz dazu stehen "hartsektorierte" Platten, die für jeden Datenbereich ein eigenes Index-Loch haben, d.h. einen ganzen Krümmung. Die exotischeren Formate der Amiga-Computer ignorierten das Loch vollständig und führten die Track-Start-Erkennung ausschliesslich in Form von Programmen durch. Der Datenaustausch zwischen Antrieb und Computer kann auf verschiedenen Stufen erfolgen. Die internen Floppy-Laufwerke für den PC (mit klassischer Flachbandkabelverbindung) arbeiten auf Bitstromebene, alle anderen Laufwerke, z.B. USB Floppy-Laufwerke, auf Datenbankebene.

Das Design entspricht dem der Disketten: 200 Millimeter (8?) das Original IBM Discettenformat als Austausch für die bisher benötigten Lochkartenstapel, 130 Millimeter (5¼"), 90 Millimeter (3½?) und 75 Millimeter (3?) auf Schneider CPC, das sich nicht etabliert hat. Bisher waren Reinigungsscheiben verfügbar, aber es ist schonender, das Gerät zu Öffnen und die Spitze (n) mit einem flusenfreien, mit Iso-Propanol getränktem Lappen vorsichtig zu wischen, bis die braunen Oxidrückstände beseitigt sind.

Die Drehzahl der Discette und die Spurposition des Steppermotors kann bei vielen Antrieben bei entsprechendem Kenntnisstand neu eingestellt werden, da sonst das Antriebsaggregat leicht ausfallen kann. Die PC-Werkstatt von Klaus Dembowski. Hardwarekonfiguration, Optimierung und Reparatur, München 2008, ISBN 978-3-8272-4371-3 Klaus Dembowski: BIOS und Troubleshooting.

Fachzeitschrift für den Bereich PC Hardware, München 2004, ISBN 3-8272-6547-9 Hans-Peter Messmer, Klaus Dembowski: PC Hardware Book. Struktur, Funktion, Programmieren, Siebte Ausgabe, Addison-Wesley, München, ISBN 3-8273-2014-3.

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