Mittel gegen Viren im Körper

antivirale Wirkstoffe im Körper

Aber jede Zelle des Körpers hat ihr eigenes Immunsystem. Diese wirken auch als körpereigene Botenstoffe antiviral. Virentötende Infektionen würden immer wichtige Zellen des Körpers zerstören.

Infektionskrankheiten: Reine Natürlichkeit gegen Viren und Keime

In vielen Anlagen sind Wirkstoffe mit bakterizider Wirksamkeit enthalten, die in der Therapie eingesetzt werden können. So war die Camomile bereits im alten Griechenland und im Kaiserreich für ihre heilende Kraft bekannt. Camomile dagegen ist nicht für Augenanwendungen gedacht. Doch die Tannine in der Kamille irritieren die empfindliche Konjunktiva und können zu allergischen Reaktionsschüben führen.

Thymian -, Pfefferminz- und Limettenblüten haben ebenfalls eine Desinfektionswirkung - ebenso wie Johanniskraut, das auch gegen die Depression angewendet wird: Tee-Aufgüsse aus den Trockenblumen der Sommer-Linde oder der Holunderbeere sind auch gegen Erkältung oder Grippebefall wirksam. Ihre Bestandteile sind schweißtreibend. Ältere Blumen wurden bereits im Hochmittelalter für Schweißkuren genutzt. Im Heimatland der Anlage, im Zentrum und Südosten der USA, haben die Inder ihre Verletzungen schon immer mit Echinacea-Püree kultiviert.

Echinacea kommt auch in unseren Breitengraden bei schlecht verheilenden, superfiziellen Verletzungen zum Einsatz.

Virus-Infektionen

Ich werde in der Regel oft danach befragt, ob es wirklich nichts anderes gegen eine Virusinfektion zu tun gibt. Aus konventionell-medizinischer Sicht ist das richtig: Es gibt kaum ein Medikament, das gegen Viren hilft. Denn Viren sind sogenannte Zell-Parasiten, d.h. sie benötigen immer eine endogene Blutzelle, an die sie sich anlagern.

Um sich zu vermehren, wird die körpereigene in eine virale Zone umgewandelt und kann dann auch andere ausbilden. Würden, wie bei Bakterieninfektionen, die Viren abgetötet, würden immer bedeutende eigene Zellen des Körpers vernichtet. Ein Antibiotikum hilft nur gegen das Bakterium. Die Virusstatik wie Tamiflu sind Arzneimittel, die versucht, die Vermehrung von Viren in der Leber zu verhindern - die Seiteneffekte sind in ihrer Wirkung mit einer Chemo-Therapie zu vergleichen - also in keiner Weise zur Prävention oder "einfach so".

Dem Körper werden abgeschwächte Viruspartikel zugeführt, so dass Menschen, die eine gewisse Ähnlichkeit mit diesem Erreger haben, ohnehin Gefahr laufen, durch die Vakzination negativ beeinflusst zu werden. Die Mutabilität (d.h. die Änderung, die Adaption der Viren) ist sehr hoch, so dass davon ausgegangen werden kann, dass z.B. die Schweine-Grippe oder andere gegenwärtige Formen der Influenza erst dann gefährdet werden, wenn sich das Erbgut mehrmals geändert hat.

Dabei wird die Fragestellung erörtert, ob die Vakzination wirklich schützend wirkt oder ob der Körper so sehr damit befasst ist, eine Verteidigung gegen ein ähnliches Virusinfektionsprodukt aufzubauen, dass er am Ende auf das mutierte Individuum auch nur schwach anspricht. Bester Vorbeugungsschutz gegen Virusinfektionen ist nach wie vor ein gut trainiertes Immunsystem, ein reger Metabolismus und ein Umfeld, in dem sich die Viren nicht an die Körperzelle anlagern können.

Naturheilverfahren bieten eine wirksame Methode zur Bekämpfung von Virusinfektionen! Spezialhomöopathische Arzneimittel tragen dazu bei, die Umgebung der Körperzelle so zu ändern, dass sich Viren nicht anlagern, vervielfältigen und ausbreiten können. Zusammen mit der so genannten "Selbstblutbehandlung" ist dies ein wirksames Mittel, um Virusinfektionen zu verhindern und vorhandene Erkrankungen zu begrenzen. So wird der Körper gestärkt und das Immunsystem dauerhaft gestärkt, so dass Viren beim Menschen nicht lange durchhalten.

  • wirkt stimulierend auf das eigene IMMUNSYSTEM. - die Entgiftungs-Funktionen des Körpers besser wahrnehmen. - Aufbau des Körpers und sorgt für eine raschere Genesung nach Erkrankungen. - besitzt eine verstimmende Wirkung auf den Körper im Sinn einer Anreiztherapie. Wenn sie sich infizieren, ist die Krankheit in der Regel nur schwer und kurz, wodurch das "Schwere" dem Körper die Chance gibt, andere vorhandene Stoffwechsellasten in Fieberform "wegzubrennen".

In saurem Gewebe vervielfältigen sich Viren viel rascher. Das heißt, eine Grundnahrung mit viel Kartoffel, viel Grün, Salat und Früchten, ein ausgewogener, basischer Tee pro Tag (siehe Basistee), weniger Stress und mehr Zirkulationstraining durch Saunen und/oder alkalische Laugenbäder sowie sportliche Betätigung an der frischen Luft können dazu beitragen, die Gewebeumgebung für Viren ungeeignet zu machen.

Es gibt eine große Anzahl weiterer naturheilkundlicher und homöopathischer Arzneimittel zur Virenbekämpfung.

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