Um die Verdunkelungslinks zu testen, fahren Sie mit der Maus über einen Verweis und gleichen Sie die eingegebene Linkadresse mit den Informationen in der Statusleiste Ihres Browsers unten auf dem Bildschirm ab. Diese Verknüpfung verweist auf www.diegewuenschteurl.de (URL Shortener). Hier geht es zu www.diegewuenschteurl.de (Onclick-Redirect). Verknüpfung3: Dieser Verknüpfung geht es zu www.diegewuenschteurl.de (Onclick-Redirect No.2).
Link 4: Dieser Link leitet zu www.diegewuenschteurl.de (Javascript). Unter diesem Link finden Sie www.diegewuenschteurl.de (Oktale Schreibweise).
Die robots.txt-Datei ist eine simple Textdatei, in der Informationen an den Suchmaschinenbetreiber übertragen werden, welche Teile einer Domain vom Suchmaschinencrawler durchsucht werden dürfen oder nicht. Darüber hinaus kann ein Hinweis auf die XML-Sitemap in die robots.txt-Datei eingefügt werden. Vor Beginn der Indizierung durch den Suchmaschinen-Bot wird zunächst nach der robots.txt-Datei im Stammverzeichnis gesucht und die darin vorhandenen Standardwerte ausgelesen.
Die Textdatei muss im Stammverzeichnis der Domäne gespeichert sein und exakt diesen Dateinamen haben: robots.txt. Das robots.txt kann ganz leicht mit einem Texteditor erzeugt werden. Jeder Datensatz besteht aus zwei Blocks. Zuerst wird der Useragenten, für den die Aussage gültig sein soll, gefolgt vom Kommando "Disallow" spezifiziert, danach werden die vom Crawling auszuschließende URL aufgezählt.
Vor dem Hochladen der robots.txt in das Stammverzeichnis der Webseite sollte der Benutzer immer die Richtigkeit überprüfen. So einfach ist die Struktur der robots.txt: Verbot: Dieser Coding veranlasst den Suchmaschinenbetreiber, alle Webseiten zu durchsuchen. Damit der Roboter nicht die gesamte Internetpräsenz durchsucht, sollten Sie die folgenden Informationen in Ihre robots.txt-Datei schreiben:
Beispiel: Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Ordner /info/ von Googbot durchsucht wird, geben Sie den nachfolgenden Befehl ein: in der robots.txt-Datei: Weiterführende Infos zur robots.txt-Datei finden Sie hier:
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Sowohl die HTTP- als auch die HTTPS-Zugänglichkeit werden überprüft. Darüber hinaus überprüft der SEO-Check die Barrierefreiheit sowohl mit als auch ohne www in der URL. Damit wird nicht nur überprüft, ob die Website allgemein zugänglich ist. Außerdem wird überprüft, ob die URL-Struktur zu geschachtelt ist, denn wesentliche URIs sollten für Benutzer und Website-Betreiber mit wenigen Mausklicks zugänglich sein.
Metadaten sind ein wesentlicher Baustein der SEO. Unsere kostenlose SEO-Prüfung überprüft auch die Meta-Beschreibungen und Meta-Titel Ihrer Website. Der Meta-Titel hat eine Maximallänge von 70 Stellen. Unsere Crawlerin überprüft den Titel auf seine Größe, aber auch, ob ein Meta-Titel-Tag existiert und ob er gefüllt wurde.
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Bei unserem kostenfreien SEO-Check im Internet können Sie herausfinden, ob die Images für die Suche nach geeigneten Anbietern sind. Unser SEO Checker prüft im Internet, welche Webseiten einen Indiz und Follow oder Nofollow und Noindex Tag haben. Bei der SEO-Prüfung werden auch die äußeren Verlinkungen geprüft. Das System prüft vor allem, ob die Verknüpfungen auch zugänglich sind oder ob sie fehlerhafte Statuscodes haben können.
Es gibt im Netz unterschiedliche Statuscodes, die unter anderem die Zugänglichkeit einer Website oder URL wiedergeben. Über einen Statuscode informiert der Datenserver den Kunden, ob die Anforderung korrekt verarbeitet wurde oder ob ein aufgetretener Verarbeitungsfehler vorliegt. Ein Teil der Statuscodes beschreibt Fehlverhalten, während andere nur eine Bestätigung oder den erfolgreichen Abschluss eines Vorgangs nachweisen.
Für Webseitenbetreiber ist der Statuscode 200 besonders bedeutsam, der ein "OK" ausgibt. Am gebräuchlichsten ist der Statuscode 200, da er den Regelfall darstellt. Die wichtigsten URIs sollten den Zustand 200 ausgeben. Bei den 4XX Statuscodes handelt es sich um Clientfehler, d.h. solche, die auf eine mangelhafte Anforderung des Kunden zurückgehen können.
Diese werden auch online durch unseren kostenfreien SEO-Check abgerufen. Die Statuscodes 500 und 503 sind die häufigsten unter den 5XX-Codes. Darüber hinaus kontrolliert unser kostenfreier SEO-Check den Inhalt der Website. Zum Beispiel testet der Raupe, ob eine H1-Überschrift eingestellt ist. Es wird auch die Anzahl der Worte auf der überprüften URL mitverfolgt.
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