Tool gegen Bundestrojaner

Werkzeug gegen Bundes-Trojaner

Weshalb kommt jetzt ein neuer Federal Trojaner? Hello, wie kann das gegen ?! sein, wenn er mir die App nicht im abgesicherten Modus zeigt ? aktuelle Trojaner-Suite heraus, die hier "Remote Monitoring Tool" genannt wird (unten halb rechts).

Amateure protestieren gegen das neue Gesetz: Die Karlsruher Entscheidung über den Bundestrojaner wurde berücksichtigt.

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Heutzutage macht der so genannte Bundestrojaner Furore. Die Spionage-Software für Windows-PCs, mit der Ermittler Skype-Telefonate abfangen, wurde lange Zeit als Fantasie der ewigen Paranoiden angesehen. Es ermöglicht auch die Installation von beliebigen Akten und Programmen auf dem Computer des Opfers - und ist so schlecht darauf eingestellt, dass Verbrecher die aufgebrochenen Stalltore für ihre eigenen Bedürfnisse nutzen können.

Wenn Sie in Angst geraten und wissen wollen, ob Ihr Computer noch frei ist, können Sie sich noch nicht auf Ihren Virusscanner verlassen: Er weiß nichts über den Federal Trojaner. Der kostenfreie "Anti-Bundestrojan", der bei Bedarf auch den Zustandsvirus beseitigen soll, bietet Abhilfe - allerdings nur auf 32-Bit-Systemen. Bei Rechnern mit 64-Bit-Windows wird nur eine Fehlermeldung ausgegeben, dass der Programmer keine Kenntnis über die Funktionsweise des Bundestrojaner auf 64-Bit-Systemen hat und daher dessen Vorhandensein noch nicht feststellen kann.

Aktualisierung: Mittlerweile gibt es auch eine 64-bit Variante des Antitrojan. Da noch keine Angaben zu einer 64-Bit Version des Bundestrojans vorhanden sind, ist es uns bedauerlicherweise nicht möglich, eine geeignete Hardware zur Entfernung zur Verfügung zustellen. Dennoch ist es unserem Haus geglückt, einen Virenscanner zu entwickelt zu haben, der mit seiner heuristischen Tiefenanalyse gezielt nach den zugrundeliegenden Daten der 32-BIT-Version des trojanischen Computers nach Eigenschaften fragt, die eine der 64-BIT-Versionen der Malware haben muss.

Das ist die klare Erkenntnis des Anti-Bundestrojan von ArchiCrypt", sagt Patric Remus, Besitzer von ArchieCrypt. Hoffentlich ist die Programmierung der Computersoftware reiner als die Satzzeichen im Text der Presse. Mac und das Betriebssystem sind jedoch nicht enthalten, da keine Hörsoftware für sie vorprogrammiert ist. Nach Angaben der Ermittlungsbehörde werden nur Windows-PCs von Bösewichten benutzt, die es wert sind, abgefangen zu werden.

Verschiedene Kalaure-Texte wurden bereits im Internet veröffentlicht.

Aktualisierung: FDP reicht auch Verfassungsklage gegen Bundes-Trojaner ein.

Nach der bereits vor rund zwei Monaten erfolgten Klage von Digitalen Ermutigung und der Society for Liberty Rights gegen den Bundes- oder Landesstrojan folgt die FDP nun der Klage: Das Hauptziel in einer global vernetzten Wirtschaft ist die IT-Sicherheit: "Der Freistaat muss daher die Sicherheitslücke dort schliessen, wo er sie vorfindet, und nicht selbst zum Häcker werden", sagt Thomae.

Es ist nun knapp ein Jahr her, dass die Regierung das Bundesgesetz "über die effektivere und praktischere Gestaltung von Strafverfahren" verabschiedet hat. Nach den gesetzlichen Bestimmungen dürfen Strafverfolgungsbehörden ohne Wissen der betreffenden Personen Programme auf ihren Datenträgern installieren, die zur Entschlüsselung der Informationen und zur Überwachung der Benutzer dienen. Diesen monatlich werden jedoch einige Unternehmen und Bürgerrechtsaktivisten eine verfassungsrechtliche Beschwerde gegen die Schadsoftware erheben.

Denn der Missbrauch von staatlicher Schadsoftware birgt nicht nur große Risiken für die Sicherheit, sondern auch eine Bedrohung für die Persönlichkeit. Worum geht es überhaupt beim Bundestrojaner? Der Bundestrojaner ist eine vom Staat enwickelte und vom Parlament geförderte Spezialsoftware (oder besser gesagt Malware). Mit dem Tool soll die laufende Verdachtskommunikation überwacht werden: Das bedeutet beispielsweise, dass sonst chiffrierte WhatsApp- und E-Mail-Nachrichten gelesen werden können, die sich auf dem Computer oder Smart-Phone der Zielpersonen vorfinden.

Zu diesem Zweck werden Sicherheitslöcher genutzt, die der Allgemeinheit und den Herstellern nicht bekannt sind. So wie jede andere Schadsoftware müssen auch behördliche Fehler und Schwachstellen ausgebeutet werden, um zum Computer eines potenziellen Kunden zu gelangen. Wird diese Sicherheitslücke vorsätzlich geschlossen, tut der Zustand nichts zum Wohle und zur Geborgenheit der Nutzer.

WANNACRAY ist das schönste Beispiel für einen nicht veröffentlichten Ausnutzungszustand, von dem Cyberkriminelle "die Besten" erhielten. Datenschutz: Der Bundestrojaner durfte vor einem Jahr nur in Extremfällen wie dem Verdacht auf Terrorismus verwendet werden. Allein im Jahr 2016 wären das 40.000 Malware-Fälle, in denen die Schadsoftware hätte verwendet werden können!

In Bezug auf die Vertraulichkeit ist dies ein wahrer Alptraum. Aus diesen Gründen reichen mehrere Beteiligte nun eine Bundesverfassungsbeschwerde gegen den Bundestrojaner ein. Wo " Digitale Ermutigung " sofort ein vollständiges Sperren erzwingen will und die Schadsoftware verschwindet, will die " Firma für Freihandelsrechte " nur die Einsatzmöglichkeiten einschränken lassen.

Nur im Extremfall sollte der Einsatz des Trojaners erfolgen. Darüber hinaus sind Sicherheitsmängel an die zuständigen Softwareentwickler und Produzenten weiterzuleiten. Das betrifft die normale Erpressersoftware ebenso wie derzeit den Bundestrojaner. Die Regierung fördert Cyberkriminalität, anstatt sie zu unterbinden, wenn sie IT-Schwachstellen identifiziert, ihre Erkenntnisse aber nicht mit Betriebssystem- oder Softwareanbietern teilt.

Der Bund sollte das Geld der Steuerzahler vernünftiger einsetzen und die Bürgerinnen und Bürgern den Schutz ihrer Persönlichkeit garantieren - und keine zusätzlichen Cyberrisiken schaffen."

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