Virenscanner Handy

Virus-Scanner Handy

Kann der Schutz beim Kauf eines neuen Mobiltelefons übertragen werden? Hinweise für Browser-Erweiterungen, Virenscanner und andere nützliche Tools. Windows 7: Keine Aktualisierungen ohne Virenscanner Wenn Sie mit einem Computer und Windows 7 arbeiten, aber keinen Virenscanner haben, werden Sie nicht mehr mit den aktuellsten Sicherheitsaktualisierungen versorg. Die Installation von Antivirensoftware wird für Windows 7 unbedingt angeraten. Windows 7-Computer ohne Virenscanner werden anscheinend nicht mehr mit Sicherheitsaktualisierungen ausgeliefert.

Die Ursache dafür ist ein fehlendes Verzeichnis in der Registry, das ein Erscheinen neuerer Aktualisierungen als ab dem Monat Dez. 2017 in der Update-Liste unterdrückt.

Wenn hier ein Name "2018-01-Monatlich täts für Windows 7...." oder höher fehlen sollte, wird Aktion aufgerufen. Am einfachsten ist es laut "heise", einen Virenscanner wie "Microsoft Security Essentials" oder ein anderes Produkt zu installieren. Hierzu wird im Verzeichnis "HKEY_LOCAL_MACHINESOFTWAREMicrosoftWindowsCurrentVersion" eine neue Schlüssel mit dem Titel "QualityCompat" erstellt. Nachdem Sie den Registrierungseditor geschlossen haben, sollten die neueren Aktualisierungen in der Windows Update-Ergebnisliste erscheinen.

Kürzlich hat Apple bei für für Aufsehen gesorgt, als der kanadische Technologieriese verkündete den Zugriff von Windows XP- und Vista-Nutzern auf den iTunes Store eingestellt hat.

Norton Smartphone Security - Cyberbloc prüfen

Smart-Phones sind wie kleine Rechner - und ohne Virenscanner oder Firewalls (Virenscanner wurden von Apple bereits empfohlen;-]) nicht wirklich ungefährlich im Netz, zu rasch kommt beim Wellenreiten ein Virenscanner, ein trojanischer oder etwas anderes Bösartiges auf den Rechner und verschachtelt sich dort.

Computerfachleute empfehlen deshalb seit langem, nicht ins Internet zu gehen oder E-Mails nicht ohne eine eigene Brandmauer oder einen Virenscanner zu lesen. Lange Zeit gab es keine Firewalls oder Virenscanner für Smart-Phones, zum einen gab es keinen Anwender, der nach diesen Funktionalitäten fragte, und zum anderen war die Anzahl der Smart-Phones zu klein, als dass sich der Programmieraufwand für ein bestimmtes Smartphone-Betriebssystem "gelohnt" hätte.

Früher wurden nur so genannte Proof-of-Concept-Viren entwickelt, um auf die Gefahr von Smart-Phones hinzuweisen, natürlich gab es ab und zu auch solche, die aber vom Anwender selber aktiviert werden mussten. Es gibt immer mehr Smart-Phones, immer mehr Anwender, die das Netz auch unterwegs mögen und benutzen, und es gibt nicht nur Spam-E-Mails, sondern auch Spam-SMS.

Mit Norton Smartphone Security stellt Norton ein Programm zur Verfügung, das Ihr Handy vor Computerviren, Spam und Spam bewahrt. Spam SMS werden in Spam-Ordner verschoben und der Benutzer hat die Moeglichkeit, so genannte Blacklists und Whitelists zu erstellen, mit denen unerwuenschte SMS von einer gewissen Anzahl nicht im Posteingangsordner erscheinen koennen.

Zusätzlich wird eine Brandmauer zur Verhinderung von unberechtigtem Zugriff auf das Endgerät im Netzwerk bereitgestellt. Laut Norton werden derzeit die folgenden Betriebsysteme unterstützt: Nun, ich möchte nicht über Norton sprechen, in der Geschichte hat sich das Unternehmen nicht mit Glanz bedeckt und ein Norton-Produkt kommt nicht mehr auf meinen Computer, aber trotzdem habe ich die Sicherheitssuite zusammen mit meinem Mobiltelefon N85 ausprobiert.

Es sind nur einige wenige Eingaben gemacht, der Antivirenschutz arbeitet dauerhaft im Hintergund, ich habe den Firewall-Status auf "Niedrig" belassen, die Viren-Signatur wird einmal pro Woche erneuert und ich habe auch den SMS-Spamschutz aufgesetzt. Bisher ist nichts geschehen, wo Norton hätte eingreifen können, also kann ich nichts über die Verlässlichkeit der Anwendung sagen.

Ich habe kaum Leistungseinbußen bei der Nutzung meines Mobiltelefons bemerkt und auch nicht viel mehr Resourcenverbrauch.

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