Man unterscheidet den Ausdruck von Internetkriminalität, bei der Rechner ohne Internet-Nutzung als Waffe der Straftat benutzt werden. Cyberkriminalität ist sehr unterschiedlich und umfasst z.B. Internet-Betrug, Datenspionage, Identitätsklau, Urheberrechtsverletzungen oder Cyberterrorismus. Hinzu kommen so genannte IKT-Kriminalität (d.h. Verbrechen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien; hier steht das Thema ³ePhishing³c im Vordergrund).
Unter dieser Überschrift werden vom Bundeskriminalamt Computerbetrug, Missbrauch mit Zugangsrechten zu Kommunikationsdienstleistungen, Verfälschung von Beweismitteln und Irreführung im Rahmen von Rechtsgeschäften mit Datenbearbeitung, Datenänderung und -sabotage sowie die Ausspähung von Informationen aufzeichnet. Ausmaß der Gefahr: Laut einer BITKOM Studie sind bis zur Jahresmitte 2008 bereits knapp vier Millionen Menschen in Deutschland von Computer- oder Internetkriminalität betroffen.
Die sorglose Handhabung der Informationen in den sogenannten "join-in"-Anwendungen des Internet, insbesondere in den immer populärer gewordenen Social Networks, verschärft das immer mehr.
Cybercrime ist ein viel diskutierter Bereich und Sie fragen sich vielleicht, wie riskant das Netzwerk ist? Was sind die Risiken im Intranet? Cybercrime: Was verbirgt sich dahinter? Tatsächlich ist Cybercrime, oder Cybercrime, nichts anderes als Straftaten über das lnternet. Eines der gängigsten Beispiele ist das Phänomen des Phishings. Bei vertraulichen Angaben des Betroffenen will der Verursacher einkaufen.
Zum Beispiel sendet er neugierige E-Mails an die betroffene Person. Dieser bittet darum, den angegebenen Verweisen zu folgen und danach personenbezogene Angaben zu machen. Dies können sowohl personenbezogene als auch geschäftliche Angaben, aber auch Zahlungsdaten sein. Pfiffig beschreiben Phishing-Täter eine reale Lage und veranlassen Menschen, ihre Angaben einzutragen oder zu überprüfen.
"So erregt der Verursacher das lnteresse des Ziels. Die Trojaner sind gängige Formen der Internetkriminalität. Dieses Rechnerprogramm wird unauffällig auf der Harddisk der betroffenen Person angebracht und verursacht Schäden. Man unterscheidet drei Typen: "Keylogger": Der Angreifer nimmt alle Eingaben auf der Klaviatur des Betroffenen auf und erhält so die gewünschte Information.
Auf diese Weise werden Kennwörter und vertrauliche Informationen aufgedeckt. "Backdoor-Programm ": Wenn Sie infiziert werden, kann der Angreifer Ihren Rechner aus der Ferne steuern und z.B. zahllose Spam-Mails in Ihrem eigenen Name verschicken. Dies ist Lösegeld (auch bekannt als Kryptotrojaner), was Menschen weitgehend daran hindert, ihren Rechner zu benutzen. Möglicherweise werden die infizierten Dokumente nicht mehr geöffnet und bearbeitet.
Diese Art der Cyberkriminalität deaktiviert bestimmte Anwendungen und Programm. Im Gegenzug für die Freilassung des befallenen Softwarevirus fordert der Verursacher von der betroffenen Person Geld (also "Lösegeld"). Ja, Cyberkriminelle haben ein paar lausige Streiche auf Lager. Was? Ob mit Phishing-Mails, Trojanern oder Lösegeldern. Generell sollten Sie niemals auf einen Link aus neugierigen E-Mails tippen und keine persönlichen Angaben machen, es sei denn, Sie sind sich zu 100% bewusst, dass der Sender wirklich die erwähnte Einrichtung ist.
Eine Gefährdung entsteht, wenn Ihr Apple-Computer für andere bedrohliche Bedrohungen freigegeben wird.