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Der Antivirenhersteller Avast verkauft nur Aktien zum Mindestpreis. Mit Avast Intelligenz zum Schutze des intelligenten Hauses Intelligente Lautsprecher, Smart Home Hubs, SmartTV, Smart Fridge und alle anderen Bestandteile des Smart Home machen das Arbeitsumfeld angenehm. Auf dem Gebiet der Security im Smart Home arbeitet der renommierte Virenschutzspezialist Avast und betrachtet hier einen großen Markt: Laut Statistik wird es bis 2025 wahrscheinlich 75 Mrd. Endgeräte im Intranet geben, die freudig kommunizieren.

Weil diese Vorrichtungen für hohen Tragekomfort ausgelegt sind, sagt Avast, dass sie nicht einfach zu befestigen sind und eine zusätzliche Sicherheitslösung erfordern. Avast stellte auf dem Mobilen Weltkongress 2018 in Barcelona vor, wie sie das Thema Security im Smart Home sehen: Aufgrund der Netzwerkanbindung sollte es eine Onlinelösung sein. Aus diesem Grund ist Avast Smart Life als Internet-Service-Plattform ausgelegt, um unmittelbar auf Gefahren zu reagieren.

Mit der Sicherheitsplattform für Internet und Intelligente Haustechnik werden sowohl Privatanwender und kleine Betriebe als auch das Intelligente Büro angesprochen. Die Hintergründe eines Cyberattacks auf einem intelligenten Zuhause oder Internet of Things-Komponenten könnten viele Ursachen haben: Das Abfangen von Menschen über einen intelligenten Lautsprecher wäre ein Denkbarfall.

Das Gleiche gilt für das Betreten eines Hauses, das mit einem intelligenten Türknauf abgesichert ist. Das Hacking einer WLAN-gesteuerten Babykamera mit Zweiwege-Audio in Texas wurde bereits 2013 bekannt: Hier hat sich der Täter in den Kreuzschienenrouter gehackt und dann die schlafenden, zweijährigen Töchter nach Angaben ihres Vaters " mit schlüpfrigen Schimpfwörtern " terrorisiert. Das Abschalten von Fenster-Sensoren zum Durchdringen des Smart Home ist ebenfalls eine potenzielle Gefahr.

Vor allem die steigende Zahl von Smart Components zieht die Blicke der Täter auf sich. Das Herzstück von Avast Smart Life wird eine KI sein, die sich weiter entwickelt, zusammen mit einer Technik für Machine Learning zur Erkennung und Blockierung von Gefahren. Aus diesem Grund ist eine Cloud-basierte Securitylösung, die Gefahren auf Netzwerkebene kontrolliert, laut Avast die optimale Alternative.

Der Start der Smart Life-Plattform ist für 2018 mit Avast Smart Home Securitys geplant, einem sehr benutzerfreundlichen Service, der das Nutzungsverhalten aller IE-Geräte im Haus bestimmt und Anomalien erkennt, die auf einen Anschlag auf das IE hinweisen können. Wenn eine solche Gefahr entdeckt wird, sollte Avast Smart Home Security die Attacke stoppen und den Benutzer unverzüglich über die Maßnahmen unterrichten, sozusagen wie mit dem bekannten Virusschutz auf dem PC oder Handy.

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