Datenschutz Sicherheit

Sicherheit des Datenschutzes

Anwaltskanzlei für Datenschutz, IT-Sicherheit und Krisenmanagement * Greenberg Traurig berät weltweit in allen Fragen der Datensicherheit. Datensicherung im Zeitalter von 2018 Mit einfachen Mitteln wird die Sicherheit Ihrer Internetdaten deutlich erhöht: Gesicherte Kennwörter, sorgsame Browsereinstellungen und der Einsatz von Chiffrierprogrammen bringen viel. Das TMG und das BDSG definieren für Webseitenbetreiber gewisse Anforderungen, die den Datenschutz ihrer Benutzer sicherstellen sollen. Mit einem so veränderlichen Datenträger wie dem des Internets erschließen sich ständig neue Chancen für Datencrawler und Hacker.

Inwieweit sind meine Angaben im Netz geschützt? Zweitens können Internetbenutzer selbst einige Massnahmen zum Schutz ihrer eigenen Informationen einleiten. In diesem Leitfaden erfahren Sie, wie Sie Ihre sensiblen Informationen im WWW so gut wie möglich sichern können und welche Risiken entstehen können, wenn Sie die Grundsätze des Datenschutzes im Netz nicht beachten. Die Betreiber von Websites unterliegen nach dem deutschen Recht einer Reihe von Verpflichtungen, um den Datenschutz der Besucher zu gewährleisten: Datenschutzerklärung: Jede Seite muss ihre Benutzer darüber unterrichten, welche persönlichen Informationen sie speichert und sammelt.

Informationspflicht: Wenn ein Nutzer wissen möchte, welche Informationen über ihn vorliegen, hat er das Recht auf unentgeltliche Auskunft. 2. Korrektur- und Löschpflicht: Wenn die gespeicherten Informationen unrichtig sind, müssen sie auf Verlangen des Betreffenden korrigiert oder entfernt werden. Der Datenschutz umfasst ausdrücklich persönliche Angaben, während der Ausdruck Datenschutz für alle Ihre Angaben gilt.

Die folgenden Massnahmen gewährleisten Ihnen mehr Sicherheit im Internet: Stellen Sie Ihren Webbrowser sicher: Er ist das Portal zum Netz. Wenn es um den Datenschutz geht, können einige Einstellungen von Bedeutung sein. Sie sollten nach Ende einer Session im Web möglichst vollständig entfernt werden. Außerdem sollten Sie Ihre Kennwörter nicht in Ihrem Webbrowser sondern in einem Passwortsafe abspeichern.

Passwortverwaltung: Gut ausgewählte Kennwörter sind das Allheilmittel der Datensicherung im Intranet. Zurückhaltung im Umgang mit Social Media: Bei vielen Bürgern sind inzwischen sogar die Themenbereiche Facebook, Zwitschern und ähnliches fester Bestandteil des Lebens geworden. Gleichwohl ist ein verantwortungsbewusster Einsatz der Datenträger für einen bestimmten Standard-Datenschutz im Netz erforderlich. Wenn Sie sich nicht den ganzen Tag, sondern nur vereinzelt zur sofortigen Verwendung des Datenträgers anmelden, werden deutlich weniger Informationen weitergegeben.

Bei der Eingabe persönlicher oder wichtiger Informationen ist auf gesicherte Anschlüsse zu achten. Ungeachtet all dieser Massnahmen können Ihre Angaben dennoch ins Netzwerk eindringen. Sie sollten daher besonders empfindliche Informationen auf einem Computer ohne Internetanschluss speichern. In Zeiten des Interesses gibt es manchmal eine bestimmte Sicherheit im Bereich der Analogtechnik. Fehlender Datenschutz: Im Web drohen Risiken!

Die Behandlung von Informationen im Netz verlangt daher ein Höchstmaß an Umsicht. Aber was sind die Risiken, wenn man die grundlegenden Regeln des Schutzes der Privatsphäre im Netz ignoriert? Schlimmstenfalls können Sie Ihre personenbezogenen Informationen - wie z. B. Fotos oder E-Mails - öffentlich im Netzwerk einsehen oder feststellen, dass Ihre Accountdaten geklaut wurden.

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