Deutsch als Muttersprache

Englisch als Muttersprache

Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Deutsch als Muttersprache" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Deutsch als Muttersprache" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Deutschland als Muttersprache Der Anteil der Deutsch sprechenden Native Speaker wird seit Anfang der 90er Jahre oft auf 98 Mio. Menschen auf der ganzen Welt geschätzt. unter www.

ethnologue. Bei com liegt die Gesamtzahl der Native Speaker der deutschen Standard-Sprache bei 90 Mio. Es wird die Gesamtzahl der Native Speaker auf 90 Mio. geschätzt. Für das Gebiet der Europäischen EU innerhalb ihrer früheren Landesgrenzen (25 Mitgliedsstaaten noch ohne Rumänien und Bulgarien), wurde 2005 festgestellt, dass Deutsch die Muttersprache von 18 % der EU-Sprecher ansässigenBürger auf dem Gebiet der EU war, was rund 82 Millionen Sprachern und somit nach dieser Zahlenreihe ansässigenBÃ eine Mindestrate von 87  Millionen Euro angenommen werden kann (zusätzlich in der Schweiz und Rumänien u.a.).

Bei der Bestimmung der Deutsch sprechenden Native Speaker (wie bspw. Elevationsprobleme, Zuweisung zwei- oder vielsprachig erwachsen, Assimilationbestrebungen in Einzelstaaten ) tritt die Fragestellung der Zuweisung oder Nichtzuweisung der Native Speaker der Niederdeutschen Landessprache sowie der Native Speaker verschiedener Mundarten und gemischter Sprachen spezifisch auf, vor allem im Bereich auÃerhalb außerhalb des Anwendungsbereichs der Dt.

Es werden nur Bundesländer mit voraussichtlich mehr als 256.000 deutsprachigen Bundesländern oder Bundesländer mit historischen deutschen Siedlungsgebieten dargestellt. Deutsch ist in Deutschland die Landessprache gebräuchlichste Die offizielle Landessprache ist Deutsch, wird als Standard in den überregionalen medialen und schriftlichen Sprachen eingesetzt. Sie wird als Alltagssprache in vielen Gebieten nahezu ausschließlich ausgesprochen (oft regionalspezifisch leicht eingefärbt).

Die Umstellung auf deutsche Dialekte ist fließend. Eindeutsch ist in der BRD: nach 23 Verwaltungsverfahrensrecht (VwVfG) als offizielle Landessprache, nach 5 Beurkundungsrecht als Landessprache für. Nach 184 Gerichtsverfassungsrecht als Gericht. Für die Sprachen für Sortibisch, Dänisch (als Landessprache der dänischen Minderheiten in Schleswig-Holstein), Friesen und Romanen als Minderheitssprachen und Niedrigdeutsch als Regionalen.

Gemäß der Satzung von Europäischen sind die in Deutschland als Minderheiten- oder Landessprachen anerkannt: die folgenden Sprachen im Einzelnen: In einigen FÃ?llen hat die Umsetzung in nationales Recht noch nicht stattgefunden â" dies gilt nÃ??mlich vor allem fÃ?r die romanische Landessprache. Die Regional- und Minderheitssprachen ND, Dänisch und Friesen (siehe Friesengesetz) haben in Schleswig-Holstein teils den Rangsrang von Amtssprachen (räumlich und/oder sachlich).

Weitere traditionell deutschsprachige (z.B. diese Fremdsprache oder Jiddisch) oder neue Minderheitssprachen wurden nicht in die Satzung einbezogen. Im Jahr 2008 wurde die Einbeziehung der deutschsprachigen Kultur als Geständnis in Art. 22 GG sozial erörtert. Auf ihrem Landesparteitag im Herbst 2008 hat die CDU eine solche Aufforderung angenommen. Andere Seiten haben die Initiative als ausländerfeindliche Panicmache oder als unnötig kritisiert, weil Deutsch ist. 67.

In Kärnten und der Stmk. ist neben Deutsch auch Slovenisch und in der Stmk. die ungarische und burgenländisch-kroatische Sprache offizielle Sprachen im Belg. Tatsächlich gebräuchlich ist im Alltagsleben wie auch im nationalen Angebot aber Österreichdeutsch wie National Varietät. (Standardvarietät) des hohen German. Dieses österreichische Standardvarietät wurde daher in der zweiten Bundesrepublik durch das österreichische Wörterbuch national standardisiert (erstmals 1951, als es alle altsüßdeutschen Regelbücher ersetzte).

Im Anschluss an die Europäischen Satzung der Regional- oder Minderheitssprachen werden die folgenden im Detail als Minderheitssprachen in Österreich anerkannt: Deutsch ist in der Schweiz (knapp 5 Mio. Menschen, d.h. 63% der Bevölkerung, Deutsch als Muttersprache) neben Französisch, Italienisch und Rätoromanisch die landestypische offizielle Sprache. Es ist zu erwähnen, dass die in der Schweiz gebräuchliche Variante des Hochdeutschen, das schweizerische Hochdeutsche, einige Abweichungen von der Standard-Sprache in Deutschland hat.

Deutsch ist in 17 von 26 Bezirken die einzige offizielle Sprache, in vier weiteren Amtssprachen neben Französisch (Kantone Bern, Freiburg und Wallis) und/oder neben Italienisch und Rätoromanisch (Graubünden). Hochdeutsch ist in Luxemburg zusammen mit Luxemburger und Französischer Sprache die offizielle Sprache, während Luxemburgerisch die Landessprache und Französisch die "Gesetzessprache" ist. Vor allem in den Druckmedien nimmt die deutsche Sprache eine dominante ein.

Nach Untersuchungen der Europäischen Union über gaben 90% der Luxusbürger an, sowohl Deutsch als auch Französisch auf einem guten bis sehr guten Level zu erlernen. Sämtliche Behörden sind vom Gesetzgeber dazu angehalten, in der Landessprache von Bürgers zu reagieren, ohne sich jedoch generell daran zu halten. Für die Beantwortung dieser Fragen ist der Gesetzgeber verantwortlich. Die Verkehrszeichen sind meist in Französisch und Deutsch, weniger häufig in Luxemburgsisch ("Arrêt de secours/Nothaltebucht" auf Autobahnen).

Alle drei Sprachfassungen sind in den Printmedien präsent, aber mit unterschiedlichen Gewichtungen sind 85 Prozentpunkte der Zeitungsartikel auf Deutsch, 12 Prozentpunkte auf Französisch und nur 3 Prozentpunkte auf Luxemburgerisch. Allerdings sind die amtlichen Internetseiten der Luxemburger Landesregierung und der öffentlichen Stellen nahezu ausschließlich auf Französisch.

Im Fürstentum Liechtenstein (34.600 Einwohner) ist das Hochdeutsche die Landessprache der Website alleingültige. Der Hochdeutsche ist in Belgien mit Niederländisch und Französisch auf Landesebene offiziell. Im Osten Belgiens, in den Kanton St. Vith und in den Kanton St. Vith, ist Deutsch die wichtigste Landessprache, Französisch ist ebenfalls offiziell. Rund 78.000 Belgische Staatsbürger sprechen Deutsch als Muttersprache. Unter Dänemark wird Deutsch von den rund 16.000 Angehörigen der deutschsprachigen Bevölkerung in Nordschleswig ausgesprochen und genießt das Recht auf Minderheitensprache, ohne jedoch eine Landes- oder Regionalsprache zu sein.

Schätzungsweise zwei Dritteln von ihnen wird jedoch der Mundart südjütischen der Mundart dänischen als umgangssprachliche und Deutsch als Hochsprache gegeben. Dänische Volkszählungen sammelt keine Informationen über Sprachen und Ethnien. Deutschschulen in Nordschleswig sind wie andere kostenlose Waldorfschulen in Dänemark bis über zu 80% bundesweit gefördert; hierfür kommt eine besondere Ergänzung zur Abdeckung des bilingualen Muttersprachenunterrichts hinzu, so dass die Deutschschulen in der Regel vollständig mit lokalen Waldorfschulen gleichgesetzt werden.

Trotz der 8 Regionalsprachen (und der weiteren Verbreitung von überregional) kennt die Französische Revolution neben Französisch keine anderen Fremdsprachen als Amtssprachen. Französisch ist nach der Konstitution "Sprache der Republik". Nichtsdestotrotz haben die anderen Sprachgruppen eine amtliche Zulassung als langues régionales â" einschlieÃ?lich des elsÃ?ssischen Raumes und der Abteilung Moselle Deutsch: als ortssprachige DÃ??rfte und als schriftformgefÃ?hrte und Referenzspektur dieser Landesdiale kte die hochdeutsche.

Geradeaus wird der Stellenwert des Deutschtums aber gegenüber andere regionale Sprachen noch gestärkt, da aufgrund der Grenzübergänge in den Weltkonflikten ein höherer Bevölkerungsanteil mit fehlenden Französischkenntnissen angenommen wurde. Dadurch bekommen die Kollegen einen höheren Gehalt von den Behörden, wenn sie Deutschkenntnisse haben. Ein besonders offizieller Stand erhält Deutsch dadurch, dass die Texte zum amtlichen Wahlkampf (profession de foi), die jeder Bewerber, der sich bei einer Abstimmung lässt präsentieren muss, in einer (inhaltlich gleichen) französischen und einer deutschen Version vorliegen sollen.

Die amtlichen Veröffentlichungen in einer anderen als der französischen Landessprache werden in keiner anderen Provinz als der französischen Staatssprache akzeptiert und von den Präfekturen teilweise beschlagnahmt. Die deutsche Landessprache ist in Italien unter Südtirol (neben der italienischen und lokal ladinischen) Landessprache. Sie hat auch im Gressoney-Tal, das zur Autonomiegebiet Aostas gehört und zum Teil von Walser bewohnt wird, neben italienischer und französischer Flagge den offiziellen Stellenwert.

Das deutschsprachige Volk bedeckt hier jedoch nur einige Dörfer. Unter den rund 487.000 Bewohnern Südtirols (Bedingungen 2006) haben mit der letzen Volkszählung 2001 rund 69% der Bevölkerung der gleichnamigen Region Deutsch als Muttersprache bis 2001 angegeben. In den drei größten Städten leben rund 75% der italienischsprachigen Bevölkerung mit 70%, 48% bzw. 26% der entsprechenden Stadtbevölkerung. Die drei größten Städten befinden sich in einer Stadt mit 70%, 48% bzw. 26% (Stand 2001).

Bis zum zweiten Autonomie-Status von 1974 waren diese und andere Schilder im öffentlichen Raum fast ausschließlich italienische Schilder, da die deutschsprachige diesbezüglich ausschlieÃlich oder gar verbieten. Heutzutage überwiegt der Deutschsprachige außer in Rozen und Meran. Laut Volkszählung (2002) beherbergt Polen rund 153.000 Menschen, etwa 0,381% der Gesamtbevölkerung, die Überreste der dt. Bevölkerung in den nach dem Zweiten Weltkrieg ausgemusterten Gebieten der früheren DDR sind.

Heute ist die deutschstämmige Minorität auf die Oppelner Provinz ausgerichtet (hauptsächlich), wo immer mehr Gemeinschaften den amtlichen deutschsprachigen Rang als "Hilfssprache" haben ( erhält). Es ist eine staatlich anerkannter Minderheitenstaat und der Verein der dt. Sozial- und Kulturgesellschaften in Polen ist seit 1991 auf der Grundlage von vertraglichen Regelungen im Sejm im Plenum Polens mit dabei. Darüber hinaus werden in Polen mehrere englischsprachige Tageszeitungen mit einer Auflage von bis zu 10000 Exemplaren Stück, ein deutschsprachiges schlesisches Radioprogramm "Schlesien Aktuell" und ein deutsches Fernsehprogramm "Schlesien Journal" sowie das Deutschland-Senderprogramm mit dem Namen Stück von radio Polonia veröffentlicht.

Die deutsch-polnische Tagungsschule Willy-Brandt-Schule, in der auch Deutsch gelehrt wird, befindet sich in der Stadt Warschau. Im Jahr 2002 führte die jüngste Volkszählung in Russland zu einer Zahl von insgesamt 597. 212 Bundesbürgern, davon 350. 000 allein in Sibirien. Allerdings sprechen nur einige der Russisch-Deutschen Deutsch als Muttersprache. Die deutsche Sprachfamilie der deutschstämmigen Bevölkerung in den beiden westbirischen Nationalbezirken Asowo (Gebiet Omsk) und Half City (Altai-Region) ist anerkannt.

Unter Rumänien wohnen etwa 40. 000 bis 500. 000 deutschsprachige Native Speaker, was etwa 0,2 bis 0,3% der Bevölkerung von rumänischen ausmacht. Durch die massive Migration der jüngeren Generation nach Deutschland und Österreich, insbesondere nach 1990, sind diese Bevölkerungsgruppen stark alternd; das durchschnittliche Alter beträgt etwa 69 Jahre.

Ungeachtet dieses geringen Bevölkerungsanteils gilt die deutschsprachige weitläufig als Kulturerbe, genießt alle Rechte einer Minderheitssprache und befindet sich vor allem in Städten und Kommunen wie z.B. Sibiu, Ãfteren, Timisoara oder Sathmar genieÃt, warum dort auch die häufiger vorkommende multilinguale Beschilderung zu sehen ist. Darüber Die deutschsprachige Minorität ist auch durch die Demokratische Forumspartei der Bundesbürger in Rumänienâ und platziert z.B. die gegenwärtigen (2007) Bürgermeister von Sibiu.

Auch in den Kompressionsgebieten der deutschsprachigen Bevölkerung mit bis zu ca. 5% Bevölkerungsanteil gibt es eine beachtliche deutschsprachige Grund-, Haupt- und Universitätsinfrastruktur in Gestalt von Kindergärten, Grund-, Haupt- und Hochschultheatern, aber auch von Tageszeitungen wie der Wochenzeitung Hermannstädter Tschechisch und größtenteils nicht mehr mit Deutsch aufgewachsen. Zu den Sudetendeutschen gehört darüber auch nicht mehr gebräuchlich, sondern man benutzt in der Regel den Ausdruck "Deutsche in Tschechien", die seit der Jahrtausendwende und im Rahmen der "Nationalversammlung der Bundesbürger in Böhmen", Mähren und der Schlesien sowie im "Kulturverband der Deutschen unter Bürger von Nationalität" mit bestimmten Minderheitenrechten ausgestattet sind.

Es gibt keine Straßen- oder Ortsbeschilderung mehr in Deutschland, wie z.B. Kindergärten, Schule, Straßen- oder Ortsbeschilderung und die dt. Landes- oder Landessprache hat weder ein Gesetz über die Amts- oder Verkehrssprache. Allerdings werden Wochenzeitschriften wie die "Landeszeitung der Dt. in Böhmen, Honeywell, die" Deutsche in Deutschland, Mähren und Schlesien" und die "Prager Zeitung" veröffentlicht. In Ungarn (ungarisch-deutsch) hat die deutschstämmige Minorität Minderheitenrechte, wird aber vor allem in der Generierung jüngeren bereits weitestgehend aufgenommen, so dass Deutsch meist nur als fremde Landessprache erlernt wird.

Tatsächlich dürften davon jedoch höchstens noch etwa 500. 000 deutschsprachige Native Speaker zu sein (etwa 0,5% der Gesamtbevölkerung). Weil die Minorität sehr verstreut über das ganze Jahr über das ganze Jahr über wohnt und nur wenig Identitätsbewusstsein hat, wird daher oft von einem Doppelidentität der ungarischen Deutschen gesprochen. Auch in anderen Bereichen mit einer größeren deutschen Minorität gibt es nur sehr wenige dt. Kindergarten- oder Klassenkinder.

In Ungarn The German minority in Hungary is organised in the Stateesselbstverwaltung der Unarndeutschen. Nach den Erkenntnissen der vergangenen Volkszählung im Jahr 2006 n. Chr. 77. 576 oder etwa 0,4% der damals 19.855. 287 Australier sprechen zu Hause Deutsch. Der Großteil dieser deutschsprachigen Menschen, wie die meisten der Gesamtbevölkerung, lebte in den Millionen von Städten des Staates (Melbourne, Sydney, Brisbane, Perth, Adelaide).

Der größte Teil der Gesamtbevölkerung mit ständigem Wohnort bestand aus Deutschsprachigen in Adelaide (0,57%) und seinen Außenbezirken (0,68%), der Sonnenscheinküste (0,64%) und der Goldküste (0,52%); zu diesen Praktikern kommen noch diejenigen hinzu, die Deutsch sprechen, es aber nicht mehr nutzen täglich Immer noch über ist dies die Nummer des GermanStämmigen deutlich höher, beträgt vielleicht etwa eine halbe-bis Million Menschen oder mehr, ist dabei aber doch recht klein im Verhältniss zum anteil der GermanStämmigen an der Bevölkerung der Vereinigten Staaten von Amerika.

Dennoch spielen einige Germanen eine ganz wichtige Funktion in der Entstehungsgeschichte Australiens, vor allem bei der Erkundung und Aufklärung. Wirklich repräsentative und begründete Angaben zur Anzahl der deutschsprachigen Native Speaker in Brasilien gibt es nicht. Schätzungen nach Schätzungen lebt in Brasilien jedoch etwa 2 bis 5 Mio. Deutschstämmige, von denen etwa 850.000 900. 000 zweisprachig (deutsch und portugiesisch) sein kann. dürften und damit als Deutschmuttersprachler bewertet werden können.

Beispielhaft seien hier genannt: hierfür sind die Orte Bomerode, Santa Rosa de Lima oder Treze Tilias, in denen noch immer große Bevölkerungsteile Deutschkenntnisse haben. Während zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert war diese Gegend noch Deutsch-sprachig hauptsächlich, die deutschsprachige Landessprache wurde durch Assimilierung und durch Unterdrückung oder sogar durch Verbote in der MÃ??nde des zwanzigsten Jahrhundert â" insbesondere während des Zweiten Weltkriegs â" durch Portugiesen hauptsächlich.

Mit den Jahren hat sich die Lage jedoch erheblich verändert geändert, so dass heute die deutschsprachige Bevölkerung als Kulturerbe besonders gefördert wird und die Blumenauer Gegend auch als Tourist Aushängeschild bedient, obwohl gerade hier die deutschsprachige Bevölkerung nur eingeschränkt angesprochen wird. Die dt. Infrastuktur in Gestalt von Zeitschriften und Schularbeiten ist zwar nur in begrenztem Umfang gegeben, aber im öffentlichen Raum ist Deutsch kaum präsent, da es sich bei der portugiesischen Staatssprache allein um eine offizielle Landessprache handelt und der Sachschaden von Unterdrückung bei der Deutschlandgruppe in Brasilien zu groß und kontinuierlich war, um umkehrbar zu sein.

Im kanadischen Sprachraum sind 438.000 Menschen auf Deutsch als Muttersprache, darunter viele mennonitische Menschen in Ontario zum Beispiel. Im kanadischen Raum sind Französisch und Deutsch Amtssprachen. In der Zeit der Rassentrennung von Juli 1984 bis Unabhängigkeit Namibia 1990 war Deutsch mit Afrikaans und englischer Landessprache in der damals Südwestafrika. Seitdem ist Deutsch die einzig bundesweite Landessprache und die deutsche heute Lingua franca und eine von rund 20 "Nationalsprachen" des Landes und wird daher von der namentischen Regierung gezielt gefördert.

Auch die deutschsprachige Bevölkerung steht unter speziellem Schutze und ist als Teil der benamibischen Zivilisation rechtlich festgeschrieben. Allerdings darf diese Sprachenpolitik nicht als Verunglimpfung von Deutsch, Afrikaans oder den vielen lateinamerikanischen Landessprachen gegenüber Englisch angesehen werden. Mit der exklusiven offiziellen Landessprache, die keiner der vorhandenen Bevölkerungsteile um die Integrität des Staates herum der gewährleisten vorzieht, wollte die Jungnation Namibia eher eine "neutrale" und leicht beherrschbare Fremdsprache aufstellen.

Rund 30.000 namibische Bürger (ca. 1,5% der Gesamtbevölkerung) nennen Deutsch als ihre Muttersprache. Afrikaner und Engländer sind aber auch nicht viel weiter verbreiteter, insbesondere unter ländlichen die schwarzafrikanische Bevölkerung, die die Mehrheit der Bevölkerung des Staates ausmacht. Laut einem Ethnologen haben 166.000 Menschen in Paraguay Hochdeutsch als Muttersprache, darunter befinden sich rund um die Uhr Hochdeutsch und Niederösterreich.

Dazu kommen weitere rund um die Uhr rund um die Uhr und in der Schweiz weitere rund um die Uhr, deren Muttersprache allein ist. Ein wichtiger Teil der Deutsch sprechenden Einwohner von Paraguay sind die Deutsch sprechenden Miloniten, die seit 1927 überwiegend aus Russland auswandern. Die meisten von ihnen wohnen im nordwestlichen Teil des Staates und im Chaco, wo sie eine kleine Minorität darstellen, die unbedeutend ist, aber mit großer wirtschaftlicher Macht und gewissen Vorrechten ausgestattet ist.

In der Regel wird der niederdeutsche Mundart Plutdietsch gesprochen. Nichtsdestotrotz hat Hochdeutsch in den gemennonitischen Siedlungen eine bedeutende Bedeutung, vor allem als Amtssprache der Kirche, der Schulen, der Verwaltung und der Massenmedien. Fünf bis sieben Prozent der Bevölkerung Paraguays sind Zuwanderer aus Deutschland. Das Volkszählung im Jahr 2002 nimmt 1838 (ca. 0,035 % der Bevölkerung) in Paraguay lebenden Menschen, die in Deutschland aufwachsen.

Während der Herrschaft des deutschstämmigen Dictators Alfredo Strössner, der von 1954-1989 das Büro von Staatspräsidenten innehatte, wanderten Hunderttausende brasilianischer Deutscher aus Brasilien aus. Alleine in diesen Deparartamenten wohnen heute weit über 100. 000 deutsche Brasilianer in 9 großen und 45 Randgebieten. Um Hohenau herum befindet sich ein weiteres Einwanderungszentrum mit gut 30-35.000 deutschen Brasilianern.

Im Februar/März 1989 sind seit dem Herbst von Stroessner weitere 150.000 Deutschstämmige von Südbrasilien hinzugekommen. In den USA wird heute von rund 1,5 Mio. Menschen Deutsch ausgesprochen. Die Hochdeutsche ist fast zur offiziellen Sprache der USA geworden wäre ist eine Gerücht, die in einer Fehldeutung zurückzuführen (Mühlenberg Legende) ist. Tatsächlich verwies auf den fehlgeschlagenen Ansatz, Gesetzentwürfe im Bundesstaat Virginia in absehbarer Zeit auch auf Deutsch veröffentlichen zu dürfen.

Jedoch sind die Germanen wahrscheinlich die wichtigste oder zweitwichtigste Stammgruppe der jetzigen Bevölkerung der Vereinten Nationen von Amerika, je nach Bilanzierungsmethode, um den ersten Rang mit den Nachkommen von Immigranten von den British Isles (Engländern, Shotten, Cymren, Iren) zu konkurrieren - je nachdem, ob sie addiert werden oder nicht, und wer als Deutsche eingestuft wird; vgl. Census).