Kaspersky Logo

Das Kaspersky Logo

Firmenlogo Kaspersky Labs GmbH Gold Partner. Firmenlogo Kaspersky Labs GmbH Gold Partner. Icon von Kaspersky Anti-Virus 2011 für Mac bewegen? In der Standardeinstellung wird nach der Programminstallation das Kaspersky Anti-Virus 2011 für Windows im Kontextmenü von Windows angezeigt. Die Ikone von Kaspersky Anti-Virus 2011 für Windows ist ein Hinweis auf die Tätigkeit des Programms: Sie bietet auch Zugang zu den Menübefehlen des Programms: In der Standardeinstellung wird das Kaspersky Anti-Virus 2011 (Mac OS X) Icon direkt nach der Programminstallation im Kontextmenü des Betriebssystems angezeigt.

Das Kaspersky-Symbol können Sie in das Andockfenster ziehen, indem Sie die folgenden Schritte ausführen: Die Kaspersky Ikone wird in der Dockingstation angezeigt.

Das Kaspersky-Symbol in der Farbe grey - für Privatanwender

Welche Anzeige erfolgt unter "Programminformationen" für "Dringende Aktualisierung"? Durch Anklicken des Feldes "Lizenzinformationen" erscheint das Aktivierungsfenster. Klicken Sie auf "Aktivieren" und versuchen Sie noch einmal, den Aktivierungs-Code oder die Nummer der Lizenzvereinbarung einzutragen. Für "Dringende Aktualisierung" wird nichts ausgegeben. Das ist eine KAV 5 Pro Version, die ich auf 2 mal KAV 6 aufgerüstet habe.

Schlussfolgerung: Ein Fehler hat einen langjährig erfolgreichen Kaspersky-Kunden noch zufriedener gemacht.

Symbol K leuchtet in der Schublade ganz oben auf - Schutzfunktion für Privatanwender

Mit dem blinkenden Kaspersky-K führt das KIS eine Nachforschung durch. Detailliertere Angaben (Art der Untersuchung) sollten eingeblendet werden, wenn Sie mit dem Mauspfeil auf das Icon zeigen. Inwieweit sich eine Prüfung auf die anderen Prozesse des Gesamtsystems auswirkt, ist von der Performance des Gesamtsystems, aber auch von der Art der Prüfung und den eventuell getroffenen detaillierten Einstellungen abhängig.

Eine vollständige Prüfung führt vereinzelt zu höherer Systembelastung. Meiner Meinung nach wird ein neues Produkt durch einen kleinen Globus an die Kaspersky-K....

"Vollständig erfunden": Kaspersky kämpft weiter gegen Spionagevorwürfe

Der renommierte Softwarekonzern Kaspersky steht nach wie vor unter großem politischem Zwang, unterwirft sich aber nach wie vor kämpferisch in Sachen Vorwürfe: Die Tatsache, dass für die russischen Behörden ausspioniert, ist "völlig erfunden", das Unternehmen hat sich angesichts der weltpolitischen Konstellation im Blick. Das EU-Parlament hatte kürzlich auch Kaspersky-Produkte als "bösartig" klassifiziert.

In ihrem Report beschreiben Kaspersky-Repräsentanten Vorwürfe als "vollständig erfunden" bei einem Reportertreffen in Sydney, Australien. Die Gesellschaft versteht sich als Opferin der weltpolitischen Lage. Als Begründung nennt Kaspersky-PR-CEO Anton Shingarev gegenüber die Attacken unter anderem die, dass als eine russische Firma, u. a. als natürlich auch viele Russischsprachige auf beschäftige, die sich mit dem Thema beschäftigen.

Kaspersky wurde daher als nationale Sicherheitslücke kategorisiert. Als The Register unterstreicht, Kaspersky war nicht in der Lage, den Nachweis für diese Theorien.

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