Uefi Boot

Uefi-Boot

mw-headline" id="Rufus">Rufus/span> Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Sie einen von UEFI unterstützten Windows-Boot-Stick unter Windows einrichten. Sie haben mehrere Möglichkeiten, ein startfähiges Windows Image auf einem USB-Stick zu erhalten und es dann im USB-Modus zu starten. Es ist nicht notwendig, das Progamm zu starten, dies ist leicht zu bewerkstelligen.

Damit Sie mit Rufus einen UEFI bootfähigen Installations-Stick für die Windowsversion mit Rufus anlegen können, müssen Sie die folgenden Schritte durchführen: Der erste Schritt ist das Herunterladen des USB/DVD Download Tools für Windows[2]. Danach können Sie die heruntergeladene.exe Datei ganz unkompliziert einspielen. Wähle das Windows-Bild aus, das auf den USB-Stick übertragen werden soll. USB-Gerät auswählen, um einen UEFI USB-Stick zu erzeugen.

Nun wähle den entsprechenden USB-Stick aus und starte den Prozess mit Beginn des Kopiervorgangs. Mit Diskpart wird eine neue Primärpartition auf dem USB-Stick angelegt, mit dem Dateisystem FAT32 aufbereitet und mit einem Laufwerksbuchstaben versehen. Der nächste Schritt ist das Übertragen der Windows Installationsdateien auf den USB-Stick. Sie können dies ganz unkompliziert über die Funktion Übernehmen - Einsetzen tun.

Es ist unerheblich, ob Sie ein ISO-Image unter Microsoft Vista eingebunden, ausgepackt oder eine Installations-DVD eingelegt haben. Mit DISM muss die Grafikdatei in zwei oder mehr Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die UEFI ( "Unified Streckbare Firmware-Schnittstelle") und ihr Vorläufer EFI ( "Extensible Firmware-Schnittstelle") beschreibt die grundlegende Verbindung zwischen der Software, den Einzelkomponenten eines Computers und dem Betriebsystem. Eine Komponente der aktuellen Benutzerfreundlichkeitsversionen ist das Programm Sichere Boot, das das Hochfahren auf zuvor unterzeichnete Boot-Loader einschränkt und so das Hochfahren von Malware oder anderen unerwünschten Programmen verhindert.

Die UEFI sollte leichter zu handhaben sein als konventionelle BIOS-Implementierungen. Vor allem ist es nicht 64-Bit-fähig, und weitere Workarounds, um diesen Fehler zu kompensieren, schienen Hardwarehersteller (wie Intel oder AMD) nicht mehr portabel. Die neue Entwicklung EFI basierte auf einer von Intel initiierten Suche nach einem Nachfolger für das BIOS für den Einsatz auf der Itanium-Architektur (Intel Architecture 64-bit, kurz IA-64).

Konkretisiert wurde die Konzeptidee durch das 1998 gegründete Programm Intel Boot Inititative ("IBI"). Neben Intel sind auch AMD, Microsoft, Hewlett-Packard und viele andere PC- und BIOS-Hersteller involviert, so dass die heute als UEFI ( "Unified EFI") bekannte Oberfläche nicht mehr nur von Intel definiert wird. Im Jahr 2012 wurde mit der Markteinführung von Windows 8 die neue 2.3.1 von UEFI um einen sicheren Boot-Mechanismus erweitert, der das Starten auf zuvor signierte Boot-Loader einschränkt.

Shim ist jedoch ein von Microsoft unterschriebener Bootsloader, der GRUB und alle anderen Binärdateien über ihn laden kann. Nahezu alle gängigen Linux-Distributionen nutzen Shim, um auf Computern mit aktiviertem sicheren Boot zu booten. Bei PowerPC- und SPARC-Computern wurde vor einiger Zeit der plattform- und prozessorenunabhängige Forth-basierte Industriestandard Open Firmware (IEEE-1275) für Unix-Workstations und -Server festgelegt.

Die wesentlichen technischen Vorzüge der Intelschen Eigenentwicklung EFI gegenüber der Offenen Fabrik sind bis auf die deutlich erhöhte Verarbeitungsgeschwindigkeit (Vergleich zwischen einem Mac mit Offener Fabrik und einem PC mit EFI aus dem selben Jahr) nicht bekannt. Alternativ kann auch der Firmware-Coreboot (ehemals LinuxBIOS) verwendet werden, der unter der GPL lizenziert ist. Coreeboot ist ein minimales System, das die Geräte nur so weit reinitialisiert, dass ein anderes Anwendungsprogramm (eine so genannte Payload) wie ein Linux-Kernel, ein Boot-Loader wie GRUB, eine offene Software oder verschiedene andere aufrufbar ist.

Wie bei der Open Software sind damit auch bei der Open Software systemübergreifende Fahrer möglich. Es kann in einem Sandbox-Modus arbeiten, bei dem die Netzwerk- und Speicherverwaltung auf der Basis der Software und nicht auf Basis des Betriebssystems erfolgt. Die EFI stellt eine Auswahloption für die auf dem jeweiligen Rechner vorhandenen Systeme zur Verfügung und führt deren Start durch, was den Einsatz von Bootloadern (vor den Betriebssystemen) erübrigt.

Sie stellt mit der GUID-Partitionstabelle ( "GPT") einen flexibeleren und leistungsfähigeren Lösungsansatz für die Partitionstabelle auf Basis des Stamm-Boot-Records vor. Der GPT ist erforderlich, um von einer Platte > 2 Terabyte zu starten oder um Volumes > 2 Terabyte zu erstellen und zu administrieren. Der Aufbau des Erweiterbaren Firmware-Interfaces als Nachfolgemodell für das BIOS ist im PC-Bereich zunächst am Widerstandkonzept der Computer- und BIOS-Hersteller gescheitert.

Als erste Computerarchitektur, auf der EFI als Firmwaresystem verwendet wurde, war die Itanium-Architektur von Intel und HP, auch bekannt als IA-64 ("Intel-Architektur 64-Bit"). Dazu gehören die IA-64-Versionen von FreeBSD, HP-UX, Linux, NetBSD, OpenVMS und Windows (Windows 2000 bis 2008 R2). Die x86-Prozessoren wurden von Intel Retronic auch IA-32 genannt, was für "Intel Architektur 32-Bit" steht.

HP hat seit dem Aufkommen der ersten Itanium-Systeme den Bootsloader elílo weiterentwickelt. Alternativ zu den EFI-PCs kann GRUB 2 auch für EFI-PCs eingesetzt werden. Das Debian System unterstüzt EFI ab V7. 0 mit einem eigenen Bootentwickler. Auf den im Jänner 2006 eingeführten Apple Macintosh-Computern mit Makros (ursprünglich "MacOS X " und von 2012 bis 2016 "OS X" genannt), die auf Intel-Prozessoren beruhen, und allen folgenden Apple Macintosh-Computern mit Makros (ursprünglich "MacOS X " und von 2012 bis 2016 "OS X" genannt), wird EFI als Firmwaresystem eingesetzt.

Durch die exklusive Verwendung von EFI ohne die optional erhältliche Kompatibilitätsschicht CSM konnte Windows XP zunächst nicht auf Intel-basierten Macintosh-Computern gestartet werden. Schon bald implementierte das xom-Projekt jedoch eine BIOS-Emulation, die es erlaubte, Windows zu betreiben. Nach einigen Wochen aktualisierte Apple den "BIOS Layer" (CSM) mit einem Firmware-Update und offerierte bis zur Jahresmitte 2007 eine kostenfreie Software namens "Boot Camp", die es erlaubte, Mac OS X und Windows XP auf zwei Volumes desselben Computers zu installiern und durch Neustarten (Booten) zwischen den Betriebssystemen hin und her zu wechseln ("Dualboot-Lösung").

Ab der Veröffentlichung von Leopard (10. 5. 2007) ist Boot Camp auf allen Intel-Macs bereits voreingestellt. In der Beta-Version von Boot Camp, die auch unter dem Betriebssystem Apple X Tigers (10. 4. 2005) läuft, ist die Software nun nicht mehr ausführbar. Währenddessen gibt es auch den Bootentwickler Chameleon,[20], mit dem der macOS-Kernel unmittelbar heruntergeladen werden kann, oder Clover,[21], der einen Macintosh-EFI softwaretechnisch komplett simuliert.

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