Bakterielle Virusinfektion

Virusinfektion durch Bakterien

Doch was unterscheidet ein Virus von einem Bakterium? Bei einer solchen zusätzlichen bakteriellen Infektion ("Sekundärinfektion") nimmt die reale Grippe ebenfalls einen schwereren Verlauf. Die Antibiotika töten nur Bakterien ab, sie sind unwirksam gegen Viren. und Bakterien grafisch aufbereitet.

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Forschende der Yale University haben dazu einen interessanten Einblick erhalten. Aber sie sind sehr unterschiedlich: Sie sind hundert Mal kleiner als das Bakterium. Auf der anderen Seite haben sie ihre eigenen Zellen und ihren eigenen Metabolismus. Bakterium kann mit antibiotischen Mitteln bekämpft werden. Sie funktionieren überhaupt nicht mit Computerviren.

Eine durch ein Virus verursachte Erkrankung muss daher auf die körpereigenen Abwehrreaktionen angewiesen sein. Wissenschaftler der Yale University steckten eine Mausgruppe mit einem Virus an, eine weitere mit einer Bakteriengruppe. Die meisten Nagetiere, die mit einem Virus befallen waren, haben überlebt. Dort heilte die Ernährung - und bei bakteriellen Infektionen mehr wie ein giftiges Mittel.

Virusinfektionen werden von der Messzelle entdeckt, wenn sie in die Messzelle gelangen. Sie schalten gewisse Signalleitungen ein und produzieren die körpereigenen interferonalen Abwehrstoffe. Diese Zellschädigung ist wesentlich geringer, wenn die Zellen genügend Glucose zur Hand haben, dann kann sie besser funktionieren. Also: Bei einer Virusinfektion ist es sinnvoll, wenn der Patient Essen isst.

Das Experiment wurde wiederholt: Die Maus wurde erneut mit Keimen und Keimen angesteckt. Diesmal war ihr Zuckerhaushalt jedoch beeinträchtigt, d.h. sie konnten den Rest des Zuckers nicht mehr abtransportieren. Diesmal war es umgekehrt: Die mit Keimen infizierten Tiere haben überlebt, die zweite Gruppe ist gestorben. Es gibt zwei Gründe, die bei einer Bakterieninfektion eine wichtige Rolle spielten:

Zunächst einmal benötigen die Keime selbst für ihr Wachstum etwas zuckerhaltiges. Mangelt es ihnen an diesem Kristallzucker, werden sie schlimmer oder verenden. Zum anderen wechselt der Metabolismus während des Nüchternens auf die Verfeuerung der eigenen Reserven der Zelle. Es wird kataboler Metabolismus genannt. Dieser katabolische Metabolismus bietet Schutz vor Infektionen durch bakterielle Infektionen, wie z.B. Hirnschäden.

Doch als Richtschnur: Füttere das von Bakterien ausgehungerte Erreger. Die Ergebnisse der Wissenschaftler der Yale University können auch auf der intensivmedizinischen Station im Spital hilfreich sein, wo man sich entscheiden muss, ob man schwerkranke Patienten durch Infusionen ernähren will oder nicht.

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