Erkältung Infektion

Schnupfen Infektion

Dies bedeutet, dass Erkältungen (Atemwegsinfektionen) eine der häufigsten Infektionskrankheiten beim Menschen sind. Nach einer Infektion mit Erkältungsviren schmerzen die Muskeln in Armen und Beinen. Nur in wenigen Fällen sind Bakterien die Ursache für Erkältungen.

Erkältungen und Grippe: Wie können Sie sich vor einer Infektion bewahren?

Und was hat die Erkältung mit einer Erkältung zu tun? Tabori: Erkältung ist nie die Hauptursache einer Infektion. Der Blutfluss zu Händen, Füßen und der Nasenschleimhaut wird reduziert - und weniger Blutzufuhr heißt zum Beispiel auch, dass weniger Verteidigungszellen und Abwehrstoffe in die Region eindringen. Penetrierende Bakterien haben daher eine bessere Chance, sich anzusiedeln und zu vervielfältigen.

Influenzaviren, die Krankheitserreger der eigentlichen Influenza, sind bei hohen Außentemperaturen nur wenige Stunden ansprechbar. Tabori: Ja, sind wir. Im Sommer sind wir weniger draussen, wir belüften weniger.

Tabori: Stell dir eine ganze Tram vor - viele Menschen hüsteln und niesen. Nur wenige infektiöse Erreger verbreiten sich über so genannte Tröpfchenkeime - das sind so kleine Tropfen, dass sie lange Zeit in der Atemluft schwimmen können. Neun von zehn Infektionskrankheiten werden durch die Hand weitergegeben.

Beispiel Straßenbahn: Die Betroffenen hüsteln oder kneifen in den Händen, greifen nach einem Handgriff, an dem sich der nächstfolgende Passagier kurz darauf festhalten wird. Tabori: Unsere Daumen sind die zehn besten Argumente für eine konsistente Händehygiene. Wer nach der Fahrt nach Haus kommt - um ein Beispiel zu nennen - sollte sich zuerst die Füße wäschen.

Sobald Sie das gekaufte Gebäck ausgepackt haben, legen Sie natürlich die Bakterien darauf. Wenn Sie etwas berührt haben, das ansteckend sein könnte, sollten Sie sich die Hand wäschen. Bei Erkältungskrankheiten sollten Sie Distanz wahren und sich nach dem Umgang die Hand wäschen.

Tabori: Es ist leicht zu erkennen, dass diese Massnahmen einen Unterschied machen können. Am liebsten öffne ich die Türe einer Volkstoilette mit der Schultern, halte den Griff mit einem Blatt in meiner Handfläche oder öffne ihn mit dem Ellenbogen. Tabori: Menschen können lustig aussehen, solange das, was man zur Vermeidung von Infektionen macht, angemessen ist.

Krankheitserreger am Ellenbogen sind viel weniger gefährlich als an den Armen - wir greifen kaum mit dem Armbeuger ins Antlitz und fressen auch nicht mit ihm. Tabori: Viele Menschen haben Angst, auf Toilettensitzen zu sitzen. Studien haben ergeben, dass nicht viele Krankheitserreger auf Toilettensitzen zu sehen sind.

Wenn Sie wissen, wie ein infektiöser Keim zu seiner Zelle gelangt, ist es hilfreich. Dies sind die Magenschleimhäute in der Mundhöhle, der Nasen- und Atemwege, sowohl bei Erkältungen als auch bei Durchfallerkrankungen. Tabori: Wenn Ihr Gesprächspartner eine Atemwegserkrankung hat, müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass die Übertragung von Krankheitserregern und Keimen mit einem küssen.

Tabori: Die Tropfen sind so groß, dass sie eine Bahn darstellen - sie sind für das Menschenauge auch beim Niesen ersichtlich. Tabori: Es ist nicht gefährlich. Auch bei bester hygienischer Behandlung können Sie Krankheitserreger nicht vollständig aus Ihrem Alltag bannen. Tabori: Ganz recht. Tabori: Dann kannst du am meisten.

Die Papiertaschentücher, die Sie tage- und wochenlang in Ihrer Hosen-Tasche tragen, bis nur noch ein großes, mit weißem Rahmen versehenes Löcher zurückbleibt, schmieren Sie dauerhaft mit Keimen Ihre Finger, Gesichter und Nasen. Tabori: Nies nicht in der hand! Haben Sie kein Tuch, ist es im Ellenbogen. Irgendjemand geniest seine Handfläche und zwei Minute später gibt er sie jemandem zur Begrüssung.

Tabori: Der Kollege, der mit einer Erkältung zur Arbeitsstätte kommt, damit jeder sehen kann, dass er eine gerötete Nasenspitze hat. Bei Grippeinfektionen: zu Haus wohnen, zur Schule gehen, gesund werden, um andere Menschen nicht zu infizieren.

Viel Infektion würden wir verhindern, wenn diejenigen, die Krankheitserreger absondern, etwas mehr Eigenverantwortung aufbringen.

Mehr zum Thema