Handy Virus

Mobiltelefon-Virus

Mobile Malware ist ein Spezialfall konventioneller Malware, die Mobiltelefone oder Smartphones angreift. Historie">Edit">Edit | | | Quellcode bearbeiten]> Mobile Schadsoftware ist ein Sonderfall konventioneller Schadsoftware, die Mobiltelefone oder Smart-Phones angreift. Dies kann ein Virus, ein Virus, ein Virus oder ein Trojan sein. Die Ausbreitung des Wurms erfolgt über Bluetooths und wird von jedem beliebigen befallenen Endgerät an andere Bluetooth-fähige Mobiltelefone weitergegeben.

Die Software erscheint als "caribe. sis" im Eingang des Mobiltelefons und muss vom Anwender auf dem Mobiltelefon von Hand eingerichtet werden. Zahlreiche andere Malware-Programme aus dieser Zeit zielten vor allem darauf ab, sich per SMS oder Bluetooth zu verbreiten, den Rechner zu sperren oder ihn unbrauchbar zu machen. Vor allem Symbian war ein populäres Angriffsziel, für das es mehrere Arten von Schadprogrammen gab.

Zusätzlich wurde eine Java ME-Laufzeitumgebung auf fast jedem Mobiltelefon ausgeführt, was die Viruse besonders portierbar machte. Nichtsdestotrotz wurde in den vergangenen Jahren auch Malware für solche Rechner entwickelt, vor allem für Android. Während es in vielen FÃ?llen darum ging, das Betriebssystem bootfÃ?hig oder inoperabel zu machen, geht es bei modernen Computerviren mehr darum, den Programmierern Informationen auf dem Handy (z.B. Fotos oder Kontakte) zu versenden; dies wird durch die Tatsache ermöglicht, dass viele Smart-Handys faktisch immer mit dem Internetsurfen verbunden sind und fÃ?r das Herunterladen von Telefonen eine Flatrate haben.

Vor 2007/2008 (vor dem Markteintritt moderner Smartphones) breitete sich Schädlinge nahezu immer über Funk oder MMS auf Mobiltelefone aus. Weil das Smartphone seine Programme in der Regel über einen in das Gesamtsystem eingebundenen Laden (meist App Stores oder Stores genannt) bezieht, wird der Großteil der Schädlinge heute über ihn vertrieben.

Fast jedes Mobiltelefon der damaligen Zeit erlaubt die Durchführung von Java-Programmen (über eine Java ME-Laufzeitumgebung), und Benutzer und Programm haben Zugang zu einem großen Teil des Filesystems und der dazugehörigen Hardwares. Anwender können zusätzliche Anwendungen problemlos über MMS oder über Funk einspielen. Weil Java ME auch Zugang zum Filesystem und über Funk hatte und MMS versenden konnte, konnten sich die Anwendungen ohne Wissen des Benutzers ausbreiten.

Zahlreiche Computerviren hinderten das Gerät am Start (RommWar, Doomboot), schickten per Bluetooth personenbezogene Daten (Pbstealer) oder ließen das Gerät anderweitig unbenutzbar werden (Skulls, Blankfont. A). Symbian S60 3 führt für die Installation von Programmen ein, nicht signierte Anwendungen können nicht mehr unbeachtet bleiben oder der Anwender muss die Installation der Anwendung nachweisen.

Apple's iPhone und Microsoft's Windows Phone 7 / Handy 10 können nur über den App Store oder Windows Phone Store installiert werden. Für diese Platformen gibt es jedoch Trojaner, die sich z.B. als Spiele verkleiden, aber im Verborgenen Dateien an den Entwickler senden.

Weil fast kein Smartphone-Betriebssystem komplett vom Anwender, auch nicht von den Androiden, geändert werden kann, machen sich seit dem Auftreten dieser beiden Betriebssysteme Sicherheitslöcher in den entsprechenden Rechnern zunutze, um die Sicherungssysteme zu deaktiveren. Dann ist das Gerät - aufgrund des deaktivierten Sicherheitssystems - für Attacken von außerhalb empfänglich. Handy-Viren - schädlich oder lästig?

Un an de malware Android (vollständige Liste). Zurückgeholt Dezember 2011. Springen Sie zum Anfang Nokia: Malware Infektionen durch Smartphones stiegen um 96% in H1 2011. In: Wireless Week. Oktober 2017 - Retrieved March 8, 2017 - High Jump Nokia Threat Intelligence Bericht - Oktober 2011 - Retrieved March 8, 2017.

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