Payback Spam Mail

Rückerstattung von Spam-Mails

"Phishing-E-Mails - wichtige Informationen für alle PAYBACK Kunden. Abgleich von Daten für Payback-Kunden über zweifelhafte Websites Rache ist immer ein Ziel für Kriminelle. Aktuell wird über eine Phishing-Website im Rahmen des Bonusprogramms im Auftrag von Payback berichtet, die sehr gut umgebaut wurde. Payback-Kunden beschweren sich immer wieder, dass ihre Points gestohlen wurden. Viele Phishing-Mitteilungen sind im Auftrag des Anbieters auf der Straße und können daher bei einigen Kunden auf eine solche Spam-Mitteilung ausweichen.

Durchdachte Websites ähneln der realen Payback-Website so sehr, dass es selbst uns gelegentlich schwierig wird, den Betrugsfall zu erkennen. Nun das Bonus-Programm auf seinem Blogeintrag PAYBACK-Blog. de mahnt sich selbst vor einer Website, die anscheinend von Payback kommt. Laut Payback ist von der Website bekannt: Das Folgende:

Achten Sie darauf und im Zweifelsfalle können Sie die Paybackseite über die Adressleiste Ihres Webbrowsers aufrufen. Der Webauftritt paybackservice.info ist sehr gut gelungen, da nicht nur die Website so wirkt, als käme sie von Payback. Dies bewirkt, dass ein "Secure" oder "Secure" und das Schloss-Symbol in der Adressleiste vor der Web-Adresse auftaucht.

Ist die Website als Phishing-Website anerkannt? Im aktuellen Chrome-Browser wird angezeigt, dass es sich um eine Phishing-Seite handele. Das Einblenden der Werbung auf unserer Website erfolgt automatisch. Wir haben wenig Einfluß auf die Wahl der entsprechenden Werbung. Unsere Leserschaft wird gebeten, uns über unangemessene oder zweifelhafte Werbung zu informieren.

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Payback: Achtung vor falschen E-Mails

Payback-Benutzer aufgepasst: Zielsetzung der Hacker: Ausspionieren von Payback-Nummern und Passwörtern. Wie Sie gefälschte E-Mails aufspüren und sich vor Angriffen durch Pishing absichern. Sammelt ihr Payback Points? Möglicherweise bekommen Sie auch eine angebliche E-Mail von Payback, in der es heißt: "Es ist Ihr Geburtsdatum und Sie haben allen Anlass zum Jubeln, PayBack macht doppelt so viel aus!

In der E-Mail steht weiter: Liebe Punkte-Sammler, alles Gute zum Geburtstag! Sehr geehrte Damen und Herren! Nutzen Sie den nachfolgenden Verweis, um an unserer Punkteverdoppelungskampagne teilzunehmen und mit uns zu zelebrieren. Wenn Sie auch eine solche E-Mail bekommen haben, bitte NICHT auf den entsprechenden Verweis klick.

Die E-Mail kommt nicht von Payback, sondern von einem Hacker, der versucht, Ihre Payback Zugangsdaten auszuspionieren. Wenn Sie auf den Link geklickt haben, werden Sie nicht auf die Payback-Website geleitet, sondern auf eine gefälschte Webseite, auf der Sie zur Eingabe Ihrer Payback-Nummer und Ihres Passworts aufgerufen werden. Wer das macht, bekommt keine doppelten Punktzahlen, sondern nur einen Verlust!

Rund 28 Mio. Verbraucher in Deutschland setzen Payback ein. Auch viele E-Mail-Empfänger werden eigentlich Payback-Benutzer sein. Das E-Mail von Payback sieht trügerisch real aus. Der Aufbau ist sehr ähnlich wie bei realen Payback-E-Mails. Außerdem hat Payback sogar seinen fünfzehnten Jahrestag gefeiert - aber schon 2015! Payback ist sicher grosszügig - aber eine Verdoppelung der Payback-Punkte für alle User?

Woran erkennt man, ob die E-Mail falsch ist? Wenn Sie die E-Mail genau anschauen, werden Sie einige Einzelheiten bemerken, die Sie erstaunen lassen. Payback bezeichnet sich so entweder "Payback" oder "PAYBACK", aber niemals "PayBack"! Bei Phishing-E-Mails heißt das: "PW" ist der Ländercode des Inselstaates Pazifikpalast.

Sicherlich würden sich viele Payback-Mitarbeiter darüber erfreuen, wenn sie dort mit einem Drink am Feinsandstrand sitzen würden, denn dort ist die Payback-Gesellschaft ansässig. Unglücklicherweise ist Payback in München zu Hause und versendet in der Regel keine E-Mails von einer Palau-Absenderadresse. Welches ist das Hauptziel von Payback Hackern?

Sind Payback Zugangsdaten für Angreifer preiswert? ganz einfach: Wenn Sie Ihre Payback-Kundennummer und Ihr Kennwort für Ihr Nutzerkonto erhalten, haben diese uneingeschränkten Zugang zu Ihrem Konto. Holen Sie sich einen netten Bonus vom Payback Shop an die Anschrift eines Strohmannes. Lösen Sie die Payback-Punkte in bar ein und übertragen Sie sie auf ein Konto.

So sind die erfassten Payback Zugangsdaten für Angreifer äußerst nützlich. Was soll ich tun, wenn ich eine solche Payback-E-Mail erhalten habe? Nicht auf den in der E-Mail enthaltenen Verweis anklicken. Dies bestätigt den Angreifern, dass Ihre E-Mail-Adresse real und aktiviert ist. So stellen Sie selbst sicher, dass Sie in Zukunft zunehmend mit Spam und Phishing-Mails überhäuft werden!

Am besten ist es, die E-Mail umgehend zu entfernen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche E-Mails von Ihrer Hausbank, Payback oder Ihrem Mobilfunkprovider kommen sollen, wenden Sie sich bitte vorsorglich an diese, bevor Sie auf einen der Links drücken. Wenn Sie bereits auf einen in einer solchen E-Mail enthaltenen Verweis angeklickt haben, gibt es einen simplen Kniff, um die Authentizität der Webseite zu erproben.

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