Polizei Warnung Handy

Handy mit Polizeiwarnung

Verwarnung der Polizei auf erotischer Seite. Suchmaschinenschutz: Warnung auf dem Smartphone - was ist das? Verwarnung der Polizei auf der erotischen Seite Status: 13.01. 2014Frage: Beim Anschauen von erotischen Websites im Netz tauchte plötzlich eine Warnung der Polizei auf.

Anwort: Basierend auf Ihrer Beschreibung und ähnlich gespeichert Fälle Ich gehe davon aus, dass es sich um eine Trickbetrügereien mit einem Viren- oder Trojanervirus. Man kann mit großer Sicherheit davon ausgegangen werden, dass die auf dem Bildschirm angezeigte Meldung nicht von der Polizei oder der Strafverfolgung kommt.

Die Polizei ist auch im Netz unterwegs, um mögliche Delikte im Rahmen von Pornografie/Kinderpornographie zu verfolgen, dies läuft jedoch nicht durch solche Überlagerungen und damit verbundene Nachrichten an den Internetzugang ab. Eine untrügliches weist dafür darauf hin, dass es sich um einen Missbrauchsversuch durch einen Viren- oder Trojaneranschlag handelt, wenn in der Nachricht auf dem Bild die Aufforderung zur direkten Begleichung der Geldbuße enthalten ist, insbesondere wenn erst nach der Bezahlstelle der Bildschirm wieder freigeschaltet werden soll oder auf andere Weise die Website ausgeübt aufgerufen wird.

Ein solcher Ansatz kommt sicher nicht von der Polizei oder der Generalstaatsanwaltschaft, sondern von betrügerischen Dritten, die auf diesem Weg über zu Geld kriechen wollen. Stattdessen sollten Sie den Rechner von einem Fachmann auf mögliche Schädlinge oder Missbräuche überprüfen oder ( "wenn Sie mit ihnen vertraut sind") von einem eigenen Virenschutzprogramm überprüfen in Eigenregie durchführen werden.

Das betrifft vor allem, wenn Sie über den Rechner auch weitere Zahlungsgeschäfte wie z.B. Internetbanking nutzen. Unter über bei Google können Sie nach verschiedenen Anweisungen suchen, wie Sie die Entfernung des Patents oder Trojaners von Ihrem Rechner aus anstreben. In der übrigen bestünde auch für eine Strafverfolgung kein Grund, da das Anschauen erotischer Seiten im Netz nicht gesetzlich geahndet wird.

Seitdem Sie nicht wissen können, auf welcher Website Sie geführt werden, wenn Sie auf ein gewisses Foto anklicken, existiert in einem solchen Ausnahmefall auch keine Ursache für eine Verfolgung. Das Betrüger nutzt in einem solchen Fällen das www-w. des Bundes in der Fachpresse, dass im Falle von von Kinderpornografie mit sogenannten Stoppschildern im Internet vor der weiteren Betrachtung zu warnen ist.

FRAGE: Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen, ich werde beschuldigt, Polizeibeamter zu sein (ich habe mich nach dem aggressiven Führungsverhalten eines anderen Fahrzeugführers als Polizeibeamter ausgedrückt und dann, nach der Umgehung des Personals des anderen Fahrers, ich..... FRAGE: Ich wurde bei der Feier von der Polizei in den Münchner Optimiolwerken gestoppt und hatte höchstens 1 Gramm Amphetamine bei mir, als die Polizei mich nach dem Personalausweis fragte, den ich ihm gab, aber sagte......

FRAGE: 1) Vor etwa einem Jahr hatte ich eine verhältnismäßig ungefährliche körperliche Begegnung mit einem Polizisten, bei der ich den Polizisten in die Truhe schlug. Rechtliche Bereiche, Größe und Farbe des Laufbandes können an Ihren eigenen Webauftritt angepaßt werden.

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