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Cybercrime-Reports sind ein Schlag gegen die Verbreitung von Malware. Auf keinem Computer sollten Programme gegen Spyware und Malware fehlen. Das Programm wird nach dem Download auf dem PC installiert, folgen Sie einfach dem Installationsassistenten.

Tools gegen Malware von Microsoft: Softwareentfernungsprogramm und Sicherheits-Scanner

Microsofts Angebot umfasst zwei kostenfreie Werkzeuge, die den Schreibtisch auf Malware durchsuchen. Bei dem Microsoft Malicious-Softwareentfernungsprogramm ( "MSRT") handelt es sich um eine Anti-Malware-Anwendung, die im Hintergrund ausgeführt wird und sich selbständig erneuert - sofern dies festgelegt ist. Mit dem Microsoft Safety Scanner (MSS) steht Ihnen ein On-Demand-Tool zur Verfügung, das Sie bei Bedarf downloaden und starten können, um das Gerät nach Malware zu durchsuchen.

Wenn die Funktion zur Aktualisierung der Daten eingeschaltet ist, wird MSRT auf Ihrem Windows-Computer ausgeführt. In der Regel gibt Microsoft jeden zweiten Dienstag des Monats am Tag des Patches eine neue Softwareversion von Mailcious ab. Dieses Programm ist Teil des Prozesses der automatisierten Aktualisierung. Nach dem Download überprüft MSRT das Gerät auf bestimmte Bedrohungen wie z. B. Würmer und Trojaner sowie Blister, Surfer und Dämonen.

Wenn das Programm Malware erkennt, wird sie gelöscht. Zusätzlich benachrichtigt die Anwendung den Benutzer per Statusreport, wenn er sich mit Administratorrechten am Gerät einloggt. Ansonsten wird das Mailcious Removal Programm unauffällig im Hintergund ausgeführt - es sei denn, die Leistung wird dadurch beeinflusst. Der MSRT ist mit Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2003 und Windows Server 2008 Systemen kombinierbar. Mit MSRT wird der Computer nicht vor einer Malware-Infektion geschützt, sondern einfach gelöscht.

Außerdem entdeckt das Programm zur Entfernung bösartiger Programme nur einen kleinen Teil der Malware. Dennoch verfügt das Werkzeug über eine weitere schützende Schicht. Es ist nicht selten, dass ein Anti-Malwareprodukt Malware findet, die ein anderes Gerät nicht erkannt hat. Wenn MSRT jedoch im Rahmen der automatisierten Verbuchung ausgeführt wird, überprüft das Programm es nur einmal im Monat. 4.

Bei einem schnellen Suchlauf werden nur Gebiete wie Arbeitsspeicher und Registrierung gescannt, da diese höchstwahrscheinlich Malware beinhalten. Die MRST kann das gesamte Gerät abtasten. Neben einem schnellen Suchlauf wird der Content bestimmter Ordner auf Malware durchsucht. Wenn Sie das Gerät öfter als einmal im Monat mit MRST auf Malware überprüfen möchten, muss die Anwendung von Hand gestartet werden.

Der beste Weg, dies zu tun, ist, das Programm von der MSRT Landing Page oder vom Microsoft Download Center herunterzuladen. Zum Beispiel ist "Windows-KB890830-x64-V5.2" die 64-Bit-Version mit dem Stand July 2013. Nach dem Download der Dateien können Sie das Malicious-Softwareentfernungsprogramm entweder auf einem Schreibtisch oder in einer Unternehmens-Umgebung ausprobieren.

Weitere Details zur Enterprise-Version entnehmen Sie bitte dem Microsoft Knowledge Base-Artikel 891716 Weitere Information hierzu erhalten Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 890830 Microsoft Safety Scanner ist außerdem ein kostenfreies Sicherheitswerkzeug, mit dem Benutzer ihr Computersystem nach Malware durchsuchen und Computerviren, Spionageprogramme und andere Malware löschen können. Wie bei MSRT sollte dieses Tool nur im Rahmen einer vollständigen Anti-Malware-Strategie eingesetzt werden.

Der MSS scannt den Computer nach vorhandener Malware, tut aber nichts, um ihn vor einer Infizierung zu bewahren. Obwohl es dem Tool zum Entfernen bösartiger Programme ähnelt, unterscheiden sich die Funktionen von Microsoft Safety Scanner. MSRT erkennt zum Beispiel nur eine geringe Zahl von Bedrohungen und wird nur einmal im Monat auf den neuesten Stand gebracht.

MSS hingegen benutzt die gleichen Definitions-/Signaturdateien wie Microsoft Security Essentials oder Windows Defender. Ursache: Das Programm hat keine Update-Funktion und sollte nicht mit einer überholten Datenbasis auskommen. Sie müssen dann den Microsoft Safety Scanner herunterladen und neu starten. Auch ist das Programm kein Antivirenprogramm, sondern überprüft den Computer nur auf eventuelle Viren.

Genau genommen ist Microsoft Safety Scanner ein On-Demand-Tool, das jeder Benutzer verwenden kann, um das ganze Programm auf eventuelle Viren zu durchsuchen. So können zum Beispiel so genannte Rogue-Software wie z. B. die Programme REG-Tool, BYTE-DEFENDER und ANTIVIREN berichten, dass sie Malware erkannt hat. Dies kann jedoch nur durch eine kostenpflichtige Variante entfernt werden. Dann ist es empfehlenswert, die neueste Microsoft Safety Scanner-Version aufzurufen.

Falls die Infizierung die Verbindung des Computers zum Netz beeinflusst, kann der Systemadministrator die MSSDatei auf ein anderes Laufwerk laden, die Daten auf den betroffenen Rechner übertragen und MSS starten, um das Netzwerk nach bestehender Malware zu durchsuchen und sie ggf. zu löschen. Auch wenn Ihre Anti-Malware-Lösung zu wirken schien, ist Microsoft Safety Scanner für Ihre Strategien nutzbringend.

So wie MSRT bietet auch MSS Scanmethoden: schnelle, vollständige und benutzerdefinierte. Eine schnelle Überprüfung kann bösartige Anwendungen übergehen. Der Microsoft Safety Scanner befindet sich auf der Microsoft Safety Scanner Landing Page. Das Microsoft Tool zum Entfernen von Programmen und Microsoft Safety erweitert Ihre Sicherheitsstrategien um einiges. Der MSRT ist leicht zu realisieren. Sie kann mit automatischer Aktualisierung oder von Hand so oft wie notwendig ausgeführt werden.

Allerdings prüft die Software das gesamte Netzwerk auf mehr Malware-Bedrohungen als MRST.

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