Bakterieller Viraler Infekt

Virusinfektion durch Bakterien

Die häufigsten Ursachen einer bakteriellen Superinfektion sind:. Wird es grünlich oder gelblich, handelt es sich um eine bakterielle Infektion. kann auch der Ausgangspunkt für eine weitere bakterielle Infektion sein. Die virale Lungenentzündung wird dann vom Bakterium überlagert. Bei der Fütterung starben Tiere mit bakteriellen Infektionen.

"Antibiotika oder kein Antibiotikum?"

Das ist ein schneller Test (POCT = Point of Care Test), der dem behandelnden Arzt in wenigen Augenblicken die Fragen beantworten kann, ob eine Entzündung durch ein Bakterium oder ein Virus auftritt. Obwohl der behandelnde Arzt nur mit einem Antibiotikum eine Bakterieninfektion heilen kann, gibt es für die meisten und häufigsten Virusinfektionen noch keine medikamentöse Behandlung.

Entscheidend ist, ob ein antibiotisches Mittel angezeigt ist oder nicht! Die Ärztin oder der Arzt braucht das BT2 Messgerät und die BT2 Lateral Flow Geräte. Die Testergebnisse liegen in wenigen Augenblicken vor und geben Antwort auf die Frage: "Antibiotikum oder keins? "Eine Entzündung durch Krankheitserreger oder Virus wird als Entzündung bezeichnet - obwohl die Differenzierung einer Bakterieninfektion von einer Virusinfektion ein ausschlaggebendes Entscheidungskriterium für die weitere Therapie des Arztes ist, was man kaum glaubt, aber gegenwärtig sehr oft schwer bis sehr schwer oder gar nicht mehr zu beheben ist.

Chemotherapeutika zur Therapie bakterieller Infekte gibt es seit der Hälfte des vergangenen Jahrtausends, effektive Medikamente seit etwa 1940 (Erfindung des Penicillins). Für die gängigsten Virusinfektionen ("Erkältungen" und "Grippe") gibt es heute noch keine effektiven Therapien oder Impfstoffe. "Sieben Tage lang hält eine Erkaeltung mit einem Doktor an....", heisst es.

Von vielen Virusinfektionen - dz. Masernmasern, Mumps, Rubella, Polio, verschiedene Formen von Hepatitis und Influenza - können durch Impfung geschützt werden. Seit einigen Jahren gibt es für HIV-Patienten effektive und äußerst kostspielige Kombinations-Therapien. Schutzimpfungen gegen einige bakterielle Infektionskrankheiten sind ebenfalls erhältlich. Doch: Müdigkeit, Erschöpfung, Mattigkeit, Krankheit, Bettruhe.... Antibiotika oder keins?

Zu viele Mediziner auf der ganzen Welt machen es sich zu leicht, die Fragen mit einem Antibiotikum zu klären. Verschiedene Untersuchungen haben ergeben, dass zwischen 40 und 70% aller antibiotischen Mittel fehl geleitet sind - eine antibiotische Therapie war also überhaupt nicht angezeigt. Das macht sie zu den am meisten fehlgeleiteten Produkten der Erde.

Die von Ärzten falsch verschriebenen Medikamente lassen sich in zwei Kategorien einteilen: Gegen Influenza oder Influenza - also Virusinfektionen, bei denen es nicht wirkt - wird in den USA etwa 60 Mio. Mal pro Jahr ein Mittel eingenommen. Grippeinfektionen werden durch ganz andere Erreger als die eigentliche Erkältung hervorgerufen, die eine ernsthafte Erkrankung ist!

In den kommenden Jahren sind wirklich neue antibakterielle Wirkstoffe mit interessantem Wirkungsspektrum nicht zu erwarten, weshalb es so entscheidend ist, den (unnötigen oder falschen) Antibiotikaeinsatz zu mindern. Zumindest die ersten vier der oben genannten Punkte führen zu einer diagnostischen Diskrepanz, die den Doktor oft dazu verleitet, "übermäßig" ("auf jeden Fall") oder "unterzuordnen" ("abwarten").

Die heute verfügbaren Verfahren (Bakteriologie, PCR und Immunoassay) werden diesen 5 Ansprüchen nicht gerecht, da sie nur für eine beschränkte Zahl von Keimen und Virusinfektionen arbeiten und von der Probenahme bis zum Ergebnis beinahe immer mehrere Tage in Anspruch nehmen - zusätzlich zum vorherigen Probentransport in ein gut ausgestattetes Prüflabor (was in der praktischen Anwendung einen Tag und in einer Klinikeinheit mehrere Arbeitsstunden beanspruchen kann), zu teuren Geräten und gut geschultem Fachpersonal.

Im Falle von schwerwiegenden Infekten (im Krankenhaus) kann der verzögerte Start einer effektiven Antibiotika-Therapie einen erheblichen negativen Einfluss auf den Therapieerfolg (Überleben des Patienten) haben. Weil eine Stichprobe der Infektionsstelle mit den Krankheitserregern selten zur Hand ist, sind die oben genannten drei Verfahren nicht notwendig. Selbst wenn eine solche Stichprobe vorhanden ist, können sie nicht zwischen reinen Virusinfektionen und gemischten Bakterien-Virusinfektionen differenzieren.

Der gesamte Vorgang kann am Probenahmeort (Arztpraxis, Krankenhaus, mobile Militärklinik, Asylbewerberlager usw.) erfolgen und benötigt weniger als 2 min. bis die Ergebnisse angezeigt werden.

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