Testergebnisse Virenschutzprogramme

Testresultate von Virenschutzprogrammen

Malware: Antivirensoftware allein reicht nicht aus Eine aktuelle Antivirensoftware auf dem Computer ist obligatorisch, kann aber keinen 100%igen Virenschutz bereitstellen. Das liegt daran, dass es mehrere Tage dauern kann, bis neue Malware von der Guard-Software entdeckt wird, wie Stiftungen unter Windows 10 beim Abgleich von 17 Virenschutz-Programmen erfuhren. Es wird nicht empfohlen, über ein Benutzerkonto mit Administratorrechten im Web zu surfen. 2.

Zusätzlich sollte die Phishing-Schutzfunktion sowohl im Webbrowser als auch im Virenschutz-Programm aktiviert sein, sofern sie dort verfügbar ist. Nicht nur Virenschutz, Betriebssysteme oder Webbrowser müssen auf dem neuesten Stand sein: Sie müssen auf dem neuesten Stand sein: Sie müssen sich auf dem Laufenden halten: Denn nur so können Sie sich wirksam vor z. B. Computerviren und -trojaner absichern. Sieben Virenschutzprogramme wurden im Rahmen des Tests mit "gut" bewertet, und zwar Bullguard International Security 2016 (Note 2,2/60 EUR für drei Lizenzen), G Data International Security 2016 (Note 2,3/40 EUR), AVG International Security 2016 (Note 2),

Eset Smart Security (Note 2,4/35 Euro), Caspersky Internet Security 2016 (Note 2,4/40 Euro), Avira New Antivirus Pro (Note 2,5/35 Euro) und F-Secure Internet Security 2016 (Note 2,5/50 Euro). Einer der besten Spieler in dieser Kategorie war der freie AVG Antivirus Free 2016 (Note 2.6). Auch die beiden anderen kostenlosen Programme im Testfall, Avira Free Antivirus 2016 (Note 2.7) und Avira Free Antivirus 2016 (Note 2.8), schneiden etwas besser ab als der freie Windows Onboard Guard Verteidiger von Microsoft (Note 3.0).

Der Produkttester hatte die Lizenz auf der Website des Herstellers erworben und die Software herunter geladen.

Antivirenprogramme für Windows 10 im Test: zweifach voll es Ergebnis, Microsoft wieder schwächer

Windows 10 bietet wie Windows 7 und Windows 8.1 einen integrierten Virenschutz. Durch die Konkurrenten macht es die BayernLB besser, wodurch es gegenüber der vergangenen Umfrage noch einen leichten Anstieg gibt. Die bisherigen Ausgaben der Windows Antivirensoftware heißen Microsoft Security Essentials (MSE) und konnten nie wirklich überzeugen in den Test des AV Test Instituts.

Die schwache Performance wollte man mit der Prüfkriterien der Prüforganisation zwar etwas verfälschen, aber mit dieser Begründung war bestenfalls die überzeugend Die aktuelle Version, Windows Defender genannt, führt die alte Geschichte fort und ist wieder nur der letzte im Schutz. Grund dafür ist erneut die geringe Erkennungsquote im so genannten "Real World Test", bei dem Microsofts Quote im Monat August und auch im Monat November unter 90 Prozent liegt und damit die geringste Bewertung aller Testpersonen darstellt. einfährt

Letztendlich ergeben sich daraus nur 3,0 von 6 möglichen Werten. Dieselbe Bewertung wird auch von Comodo International Security erzielt, das bei der Malware-Erkennung versagt. Die Internetsicherheit von EmiSoft, Anti-Malware, F-Secure Safe, G-Data InternetSecurity, G-Data InternetSecurity, Anti-Virus, Quick Heal Total Security, Anti-Virus von Pandas, Symantec Norton Security und Anti-Virus von Symantec, Avira AntiVirus Pro, Avira AntiVirus Pro, Anti-Virus Anti-Virus und Anti-Malware von EmiSoft haben alle das Maximum von 6.0 erzielt.

Nur zwei der oben erwähnten sehr gut bewerteten Applikationen erhielten am Ende 18 Punkte, nämlich Bitdefender's und die AntiVirus-Lösung von Kasperskay Lab. Avira AntiVirus Pro, Avira AntiVirus Pro, Bitdefender-Internet Security und Fast Heal Total Security, drei weitere Produkte mit 17,5 Zählern.

Der übrigen Teilnehmende schwächeln vor allem in den Einfluss auf die Leistung, vor allem mit nur 3,5. Schlussfolgerung: Für Ein guter und effektiver Virenschutz gegen Schadsoftware, Trojaner und andere Schädlinge sollte nicht zwangsläufig auf die Onboard-Mittel von Windows eingestellt werden, da das eingebaute Softwareprogramm seriöse Schwächen mit der schützenden Wirkung hat.

Aber natürlich trifft auch auf für Microsoft zu: Besser ein schwacher als keine. Autorenmeinung: Auch hier ist der in Windows 10 eingebaute Virusschutz nur ein Versprechen an die trügerische.

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