Sicherheit im Heimnetzwerk

Heimnetzwerk-Sicherheit

Die Sicherheit ist nicht nur ein Thema für Unternehmensadministratoren. Computer-Netzwerk-Sicherheit ist wichtig! Achten Sie deshalb auf die Netzwerksicherheit!

Richten Sie Routers ein: sicher: Wie man Hacker tötet

Verschiedene Heimnetzwerkgeräte, wie Netzwerk-Festplatten (NAS) oder Spielkonsolen, erfordern für den Zugriff aus dem Netz auch eine gewisse Portweiterleitung oder Freigabe im Router. 2. Der NAS oder die Spielekonsole kommuniziert dann über APnP und teilt ihm mit, welche Anschlüsse der Rechner zu welcher Zeit geöffnet werden sollen. Dadurch ist das Programm extrem benutzerfreundlich und bequem.

Dieses Protokoll kann jedoch auch von jedem potenziell bösartigen Kunden im Heimnetzwerk verwendet werden, um die Routerfirewall über APnP beliebig zu "konfigurieren" - zum Beispiel bösartige Programme auf einem verbundenen Computer oder Smart-Phone, die Instruktionen an die Routerfirewall senden. Seit Jahren ist die Ansteuerung über APnP in nahezu allen Routermodellen bereits ab Werk eingeschaltet.

Wenn Sie diese nicht unbedeutende Schwachstelle beheben wollen, sollten Sie die Funktion für den Zugriff auf das Programm abschalten. WPS, OBENP & Co.

Home Network Security - So sichern Sie Ihren Internet-Zugang ab

Zum Schutz vor Attacken und Missbrauch im Heimnetzwerk müssen einige Punkte beachtet werden. Welchen Schaden können Heimnetzwerk-Angreifer verursachen? Wenn es einem externen Hacker gelingt, sich Zugriff auf das Heimnetzwerk zu beschaffen, kann er viel Schaden verursachen. Zunächst einmal heißt der Zugriff auf Ihr Heimnetzwerk, dass die dort abgelegten Daten verfügbar sind.

So kann der Täter beispielsweise auf Bilddatenbanken oder andere auf einer Netzwerk-Festplatte gespeicherte Daten zurückgreifen. Zudem bekommt der Täter natürlich über seine eigene Verbindung Zugriff auf das Intranet. Mit den herunter geladenen Daten verschwand der Täter nach dem Anschlag wieder, wodurch der Eigentümer der Verbindung die gesetzliche Haftung hat.

Der grösste Schaden kann jedoch unmittelbar an den entsprechenden Anlagen entstehen. Wenn sich ein Hacker Zugriff auf das Heimnetzwerk verschaffen kann, kann er in einigen FÃ?llen auch Malware auf den Einzelcomputern, die sich auch im Netz befinden, installierbar sein. Im Allgemeinen ist die grösste Schwachstelle des privaten Heimnetzwerks die drahtlose Internet-Verbindung via Wi-Fi.

Die Verbindung über Netzwerkkabel ist viel weniger gefährdet, da potentielle Angriffe einen physikalischen Zugriff auf das Netz benötigen. Bei einem drahtlosen Netz ist dies nicht notwendig, der Täter muss sich nur in das Wi-Fi-Netz einwählen können und kann danach viel Schaden anrichten. Viele Internetbenutzer auf ihren eigenen Wi-Fi-Routern verwenden immer noch keine ausreichenden Verschlüsselungen für das Netz.

Zur sicheren Chiffrierung sollten Sie einen WPA2 verschlüsselten Rechner verwenden. Dadurch wird ein hoher Sicherheitsstandard erreicht und trotzdem eine schnelle Verbindung gewährleistet. Neben dem Verschlüsselungs-Protokoll kommt dem Kennwort, mit dem das Heimnetzwerk gesichert ist, eine wichtige Bedeutung für die Sicherheit des Heimnetzwerks zu. Im unwahrscheinlichen Falle, dass ein Hacker Zugriff auf Ihr persönliches Netz erhält, muss die zuletzt aufgetretene Sicherheitslücke geschlossen werden.

Der Einsatz hochwertiger Sicherheits- oder Antivirensoftware ist hierfür unerlässlich. Spezielle Hersteller wie software.de sind geeignet, verschiedene Antivirenprogramme zu vergleichen, die eine Vielzahl von Produkten anbieten und einen leichten Funktionsvergleich erlauben. Die meisten Benutzer sind sich der Gefahren, denen sie sich bei der Benutzung ihres eigenen Heimnetzwerks ohne angemessenen Datenschutz ausgesetzt sehen, einfach nicht bewusst.

Angriffe können in ihrem Wagen komfortabel vor dem Gebäude sitzen und Ihr Wi-Fi-Netzwerk attackieren, ohne dass sie es merken. Daher sollte der Grundschutz mit der korrekten Kodierung und einem sicheren Kennwort ohne Zweifel bestehen. Darüber hinaus wird die Verwendung von Sicherheits-Software auf den Einzelrechnern grundsätzlich jedem Anwender empfohlen.

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