Windows 10 Essentials Security

Sicherheit von Windows 10 Grundlagen

Seit Dezember 2010 zum öffentlichen Download. 18.05.2011, 17:30 Uhr Mit den "Security Essentials" bietet Microsoft ein kostenloses Antivirenprogramm für Windows-PCs an. Zuletzt wurde Windows 10 im Dezember getestet.

Da gibt es noch einen anderen Weg.

Über vergleichende Tests von Virenschutzprogrammen, meist vom AV-Testinstitut Magdeburg, wird an dieser Stelle regelmässig berichtet. Microsoft Security Essentials, die auch die Basis von Windows Defender ab Windows 8 sind, arbeiten dort regelmässig schlecht. Auch Benutzer, die sich auf Security Essentials oder Verteidiger stützen, üben immer wieder Kritik an dieser schlechten Bewertung.

Tatsächlich gibt es noch andere Resultate, die die interne Microsoftscheinlösung nicht so schlecht aussähe. Bei einem von den Dennis Technology Labs durchgeführten Testverfahren befinden sich die Security Essentials zumindest im abgesicherten Mittelfeld und hinterlassen McAfee, Avast, AVG und Bullguard. Obwohl es Schwachstellen bei der Schädlingserkennung gab, gab es im Gegenzug keine Falschmeldung.

Der Test erfolgte nicht mit Proben, sondern mit realen Schaderregern, die während der Versuchsphase zwischen Juni und August auf der Straße in der Wildnis waren. Es ist Martin Geuß, und wie Sie leicht sehen können, bin ich in der Windows-Technologie zuhause. Ich teile seit über zehn Jahren die ganze Weltgeschichte mit dem, was mir über Windows und andere Microsoft-Produkte einfällt, und oft ist es auch spannend.

Schwachstelle in Security Essentials, Windows Defender und First Front wird von Microsoft geschlossen.

Dadurch können die betreffenden Geräte keine Schadsoftware mehr aufspüren. Offensichtlich ist noch kein Patches für Windows XP verfügbar. Die Firma Microsoft hat ein ungeplantes Sicherheitsaktualisierungsprogramm herausgegeben. Sie ist für alle Malwareschutzprodukte des Unternehmens verfügbar, einschließlich Microsoft Security Essentials, Windows Defender und der Enterprise-Lösung FOREFRASH. Laut einem Hinweis ist dies eine Denial-of-Service-Schwachstelle in der Microsoft Schadprogramm-Schutzlösung.

Wenn eines der gefährdeten Programme diese Dateien durchsucht, könnte ein Hacker "verhindern, dass die Microsoft Malware Protection Engine die betroffenen Computer kontrolliert, bis die bearbeitete Dateien von Hand gelöscht und der Service erneut ausgeführt wird", so Microsoft. Zu den Schwachstellen gehören Microsoft Security Essentials, Security Essential Preerelease, Windows Defender für Windows 8 und 8.1, Desktop und Desktop 8.1, Desktop 2012 und Desktop 2012 R2 sowie Windows Defender für Windows XP, Desktop 2003, Desktop Vista, Desktop 2008, Desktop 7 und Desktop 2008 R2.

Ebenfalls davon sind die Bereiche Vorab-Client-Sicherheit, Vorab-Endpunkt-Schutz 2010, Vorab-Sicherheit für SharePoint Service Pack 3, Endpunkt-Schutz für Systeme Center 2012, Windows Intune Endpunkt-Schutz und das Windows Malicious Software Removal Tool (Mai 2014 und früher) sowie die folgenden Punkte umfasst. Laut Microsoft ist es eher ungewöhnlich, dass Angreifer einen Angriff auf die aktuellen Softwareversionen durchführen können.

Normalerweise müssen die Kunden nichts tun, da Microsoft die Malware-Engine Security Essentials und Windows Defender im Handumdrehen auf den neuesten Stand bringt. Die Behebung wurde gemäß Microsoft durchgeführt, wenn die Schadprogramm-Schutzmaschine die Versionen 1.1.10701.0 oder neuer hat. Er sagte gegenüber Thitter, dass der Defekt im Java-Interpreter der Microsoft Malware Protection Engine lag.

Mehr zum Thema